Wolfgang Falout lebt im schönen Hessen, und schreibt schon sehr lange politische Satire. Aus diesem Grunde freuen wir uns auf seinen politischen Wochenrückblick. Dieser erscheint immer Sonntags hier.

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Der politische (satirische) Wochenrückblick......

UND SCHON WIEDER HOCKE ICH IM SCHAUKELSTUHL,……….

……..kann mich aber kaum bewegen, denn ich habe Schmerzen. Fürchterliche Schmerzen. Die Füße tun weh, in den Waden zwickts, in den Oberschenkeln zieht’s, die Hände sind ein einziger Schmerz und die Augen sind entzündet.

Die Vorgeschichte ist schnell erzählt. 

Ich habe mir einen neuen Drucker gekauft. Man vergleicht die Angebote, stößt irgendwann auf ein Schnäppchen und schlägt zu. Ein großes Versandhaus bot die Möglichkeit ein solches Schnäppchen zu ergattern, wenn man zur „Happy Hour“ bestellt, also am Dienstag in der Zeit zwischen 2 Minuten vor 5 Uhr morgens und 7 Minuten nach 5 Uhr. Also das Ding bestellt, versandkostenfrei, 24-Std-Lieferung, abzüglich Neukundenrabatt und Treuerabatt für Neukunden und einer Mitgliedskarte für den Club langjähriger VIP-Kunden.

Der Drucker kam, dank sämtlicher gewährter Vorteile war er kaum teurer als 2 Pakete Kopierpapier und die Kosten für Farbpatronen sind auch erschwinglich. Irgendwie. Das sind eben die erforderlichen Folgekosten

Man kennt das ja von der Politik. Man schafft sich irgendwelche Politiker an, die auf den 1. Blick billig wirken (auf den 2. und jeden weiteren Blick auch noch) aber die Folgekosten, liebe Leute, die Folgekosten…….

Aber das Betrachten eines Druckers (und irgendwelcher Politiker) ist auf Dauer etwas unbefriedigend und so überredete ich die nette, allseits sympathische, nicht allzu große Frau zu einer Reise in eine internationale Metropole. (Daher kommen wahrscheinlich meine noch immer anhaltenden Schmerzen.

Wir stülpten uns also die frisch gewaschenen, gestärkten und gebügelten „Munaschumas“ (die Mund-Nasen-Atemschutzmasken) über und fuhren mit einer großen Anzahl internationaler Gäste unserer Regierung mit dem ÖPNV nach Hanau, dieser Perle am Main. Früher einmal war Hanau eine bevorzugte Einkaufsstadt für den gesamten Umkreis, heute genießt diese Stadt einen internationalen Ruf als „Stadt der Tat, des Täters, des rührigen OB und des niemals Vergessens“ 
Bereits bei der Ankunft am ZOB erblickt der Einreisende das Gewerkschaftshaus, behängt mit einem Transparent über sämtliche Stockwerke und dem Text „Say their Names“, gefolgt von den Namen der Opfer des (eigentlich noch nicht so ganz aufgeklärten) Verbrechens vom 19. Februar.

Und bereits bei unserer Ankunft fiel die Nette unangenehm auf, denn sie meinte: „Hätte man die Namen etwas kleiner geschrieben oder diesem Gebäude noch einige Stockwerke mehr verpasst hätte man vielleicht noch einige Opfer mehr namentlich erwähnen können, denn es gab ja wohl nicht nur diese Opfer in dieser Stadt des ewigen Gedenkens.“
Wir verzichteten auf einen Besuch des Begegnungsraums und damit auf die einmalige Gelegenheit die dort ausliegenden Klebebilder mit den Gesichtern der Opfer mitzunehmen und irgendwo in der Stadt anzubringen, wie von den Hinterbliebenen empfohlen. In Biebergemünd (ebenfalls im Main-Kinzig-Kreis) bittet die Polizei übrigens um Hinweise, weil dort (wahrscheinliche Rääächte) 8 Aufkleber in Form eines Hakenkreuzes angebracht haben, also mindestens eine Sachbeschädigung begangen haben. Seien Sie also beim Anbringen irgendwelcher Aufkleber vorsichtig, liebe Damen, geehrte Herren und verehrte Sonstige, manche erfüllen einen Straftatbestand, einige nicht.

Aber wir waren ja zum Einkaufen gekommen. Willig ließen wir uns von Sicherheitskräften in gelben Warnwesten (!) die Einbahnstraßenregeln in den Konsumtempeln erklären, folgten den Pfeilen und Abstandsmarkierungen, wechselten mit unseren Masken permanent zwischen „on“ und „off“ hin und her (Innenbreich oder Außenbereich) und sanken irgendwann ermattet auf eine der zahlreichen Bänke und beobachteten die stellenweise skurril maskierten Passanten. Besonders bemerkenswert war die Anzahl von Mitmenschen, die größtenteils komplett in Schwarz und in Ganzkörperverhüllung die äußeren Zeichen einer Schwangerschaft in den verschiedensten Stadien, also den unterschiedlichsten Gewichtsklassen, vor sich hertrugen. 

Ihnen haben wir zugejubelt, sie zu ihrer Entscheidung beglückwünscht und uns dankbar gezeigt. Wahrscheinlich ist ihnen gar nicht bewusst, dass sie unsere Zukunft unter dem Herzen tragen, die nächste Generation deutscher Mitbürger mit irgendwelchen Wurzeln.   „Und möglicherweise ist diesen Müttern nicht einmal bewusst, dass sie demnächst Kinder gebären deren Kinder dereinst unsere Schulden bezahlen werden, wenn sie dann mitten im Erwerbslosenleben stehen.“ erklärt mir die Nette.
Ja, Leute, wir werden wohl unseren Nachkommen ein finanzielles Minus hinterlassen, denn unsere EU rettet unter Vorsitz von EU-Röschen und unter Tatbeteiligung von Trulla und Macron die gesamte EU. Und dass Röschen nach einer ausgiebigen Lehrzeit (oder Leerzeit??) in Deutschland den Umgang mit fremden Geld nicht nur gelernt, sondern auch immer noch spürbar genossen hat, hat sie eben nach Brüssel geführt, wo die Summen noch größer sind, die man unter irgendwelchen fadenscheinigen Begründungen der Bevölkerung rauben kann.

Bleiben wir kurz beim Thema Geld.
Der EU-Haushalt umfasst für die Jahre 2021 bis 2027 einen Etat von 1,1 Billionen Euro (!!). Dazu kommt der jetzt beschlossene „Wiederaufbau-Fonds“ in Höhe von 750 Milliarden und ein zusätzliches Hilfspaket von 540 Milliarden, also eine Gesamtsumme von rund 2,4 Billionen Euro, u. A. für Rettung und Wiederaufbau. Allerdings teilt sich diese Summe in Kredite (also die Pflicht zur Rückzahlung) und Geldgeschenke, die man „Zuschuss“ nennt. An Zuschüssen und Krediten bekommt Italien z.B. 172,7 Milliarden, Spanien 140,4 Mrd, Polen 63,8 Mrd, Deutschland 28,8 Milliarden bis hin zu Polen mit vergleichsweise bescheidenen 15,1 Milliarden. 
Dass Deutschland rund ein Viertel dieser gesamten Kreditsumme zurückzahlt liegt in der ungebrochenen Wirtschaftskraft, für die wir alle dankbar sein sollten. Und dankbar für die nachfolgenden Generationen, die mit der Rükzahlung Zeit haben bis ins Jahr 2058.  
Und schon meldet sich der Ösi-Kanzler Kurz zu Wort: „Wir wollen helfen, wir wollen solidarisch sein, aber wir sind auch den Menschen in unserem Land verpflichtet. Es gilt daher, die von den Südländern und Frankreich gewollte Vergemeinschaftung von Schulden zu verhindern.“  
Mein lieber Sebastian Kurz, mit dieser Einstellung löckst du aber gewaltig wider den Stachel und erregst den Unmut der „Bedürftigen“. Selbst wenn du dich jetzt in einen Hosenanzug wickelst, unverständliche Worthülsen absonderst und Zitterattacken bekommst wirst du mit dieser Einstellung niemals eine Trulla werden, denn das Original erfüllt ganz andere „gesamteuropäische Anforderungen“. 

Und bei all diesen genannten Summen ist es absolut verständlich, dass der „Staat“ keinen finanziellen Spielraum mehr hat für die „Übernahme kommunaler Altschulden“.
Sollte also ihre Kommune ihr Angebot etwas einschränken bitte ich Sie dafür um Verständnis. Das Schwimmbad bleibt geschlossen, die Bücherei ist dicht? Kommunale Abgaben werden bei einem geringeren Freizeitangebot erhöht?? Liebe Damen, geehrte Herren und verehrte Sonstige, zeigen Sie sich einsichtig.

Das Geld fließt in die EU und ermöglicht vielleicht einem griechischen Olivenbauern einen angenehmen Lebensabend.  Und wenn Sie vor einem geschlossenen Hallenbad stehen haben Sie immerhin die Gewissheit, dass ein gewisser Anteil Ihrer steuerlichen Belastung der NATO zugute kommt, die damit vielleicht einem albanischen oder lettischen NATO-Soldaten ein dringend benötigtes Ausrüstungsteil finanziert.  Also verehrte Anwesende, jammern Sie nicht, retten Sie Leben.

Auf Ihre Hilfe ist aber auch die Gastronomie angewiesen. Hocken Sie sich in ihr neu erworbenes E-Auto, nehmen Sie Ihr Kurzarbeitergeld und fahren Sie zum Restaurantbetreiber Ihres Vertrauens. Tragen Sie sich in die Gästeliste ein, lassen Sie sich zu Ihrem Tisch geleiten, achten Sie auf den Mindestabstand und verzichten Sie auf den Genuss irgendwelcher Getränke, denn Sie brauchen für die Rettungsaktion das komplette Fassungsvermögen Ihres Magens für die Nahrungsaufnahme. Essen Sie als Einzelperson mindestens zwei, besser noch drei Portionen, denken Sie an die Suppe vorweg (2x bitte) und vergessen Sie auch nicht mehrere Desserts, denn nur dadurch wird die Gastronomie gerettet, denn ein einmaliges Hilfsprogramm der Regierung für die Gastronomie senkt den Umsatzsteuersatz auf Speisen von momentan 19 % auf zukünftig nur noch unschlagbare 7 %, befristet bis Juni 2021. Es liegt an Ihnen, liebe Damen, geehrte Herren und verehrte Sonstige und an Ihrem Fassungsvermögen wie schnell und nachhaltig die Gastronomie gerettet wird. 

„Ein Rettungsprogramm, das dir direkt auf den dicken Leib geschneidert ist, Zausel“ meint die Nette anmerken zu müssen und wirkt plötzlich etwas weniger sympathisch. 

Vielleicht treffen Sie dort in den Restaurants sogar Freunde, Kollegen oder Nachbarn, die sich aktiv an der Rettung beteiligen??
Sicher aber werden Sie keine Manager der Deutschen Bank treffen, denn einige von ihnen wurden gebeten, freiwillig auf ein Monatsgehalt zu verzichten. 

Geschäftsführung und Mitglieder des „Group Management Committes“ (die Deutsche Bank spricht ein eher internationales Deutsch) verzichten bereits auf ein Monatsgehalt und nun „wolle man auch einer größeren Gruppe von Senior Managern die Möglichkeit geben, ein Teil dieser Initiative zu sein.“ Mit schmerzenden Fingern zolle ich der Deutschen Bank Beifall, denn wer so sparsam wirtschaftet ist ein wertvoller und absolut unverzichtbarer Teil der Gesellschaft 

2019 hat sie noch Gehälter in einer Gesamthöhe von 8,4 Milliarden Euro gezahlt und Boni im Wert von 1,5 Milliarden ausgeschüttet. Mittlerweile hat sich die Zahl der Beschäftigten, die mehr als eine Million Euro verdienen bzw. bekommen um bemerkenswerte 9 % auf jetzt nur noch 583 reduziert.
„Ja, die Welt ist ungerecht. Während Otto Normalverdiener sich in den Edelrestaurants durch das komplette Angebot frisst hocken Manager der Deutschen Bank daheim und nagen am Hungertuch.“ erzählt die Nette und ich entschuldige mich für ihre drastische Wortwahl.

Möglicherweise treffen Sie aber auf VW-Käufer, die dort ihre Entschädigungszahlungen feiern, die ihnen jetzt gerichtlich zugesprochen wurden, während am Nebentisch zwei betrügerische Manager dieses Konzerns ein Essen genießen und feiern, weil deren Strafgeldzahlung von ihrem Arbeitgeber übernommen wird??

Essen Sie, feiern Sie, aber vermeiden Sie jeglichen Gesang, denn Gesang mit Mundschutz verzerrt den akustischen Genuss, ohne Mundschutz besteht die Gefahr einer Infektion mit Covid 19 und möglicherweise nachfolgenden Virenstämmen, denn wir „stehen noch ganz am Anfang der Pandemie“ wie die bekannte Virologin Trulla M. aus dem Glaskuppel-Institut zu Berlin jetzt ihre Forschungsergebnisse bekanntgab.

Besonders gefährdet sind singende Baptisten, von denen sich jetzt grob geschätzt 200 Mitglieder einer Gemeinde infiziert haben. Keine besonderen Infektionszahlen gibt es zu vermelden aus Kreisen unserer muslimischen Mitbürger, die sich ausnahmslos an den staatlichen Sicherheitsmaßnahmen orientieren.

„Aha, Baptisten infizieren sich, Muslime eher nicht. Wahrscheinlich ist also das ganze Corona-Geschehen eine Glaubensfrage??“ vermutet die Nette absolut zu unrecht. 
Nein, natürlich nicht. Corona kann jeden treffen, nur die Nachsorge wird unterschiedlich gehandhabt, je nach Nationalität und Status. Ein nachweislich infizierter Deutscher (auch mit Wurzeln) wird zu häuslicher Quarantäne verdonnert. Infiziert sich aber, wie in letzter Zeit des Öfteren geschehen, der Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft wird die betreffende Unterkunft komplett geräumt und die gesamte Bewohnerschar wird in Hotels untergebracht. Eine Quarantäne zu Hause scheitert wahrscheinlich an den Rückreisekosten und an der nur selten bekannten Herkunft der Infizierten.

„Glocken könnten helfen, die Infektion einzudämmen“ erklärt die Nette und ich schaue sie zweifelnd an.
„Zausel, in München vor dem OLG wurde jetzt ein jahrelanger Streit beigelegt zwischen einem Ehepaar und einer Bäuerin. Es ging um die Lautstärke von Kuhglocken. Jetzt erging das Urteil. Höchstens 3 Kühe gleichzeitig dürfen Glocken (Schellen) gleichzeitig tragen, der Durchmesser dieser Glocken darf maximal 12 Zentimeter betragen, jedoch wurde eine Toleranz von 1 Zentimeter genehmigt.Und die Tiere dürfen nur in einem bestimmten Umkreis grasen.Wenn man nun also dafür sorgt, dass je Bundesland nur 3 Infizierte mit Glocken um den Hals ihre häusliche Umgebung kurzzeitig verlassen dürfen wäre ein weiterer Fortschritt erzielt. Infizierte kämen einmal an die frische Luft und das Gebimmel der Glocken könnte Nicht-Infizierte in Deckung treiben. Die Lösung kann so einfach sein.“ behauptet die gute Frau und sucht schon im Internet nach Kuhglocken.
Aber Corona hin und Covid-19 ff her, die Einschränkungen werden gelockert, unterscheiden sich je nach Bundesland nur noch ganz minimal und so erwarte ich eine kaum vorstellbare Reisewelle, die unser schönes Hessen trifft.

Wollen Sie also den heimischen Zwängen entfliehen kommen Sie nach Hessen, dem Land grenzenloser Freiheit.

Zuvor möchte ich Sie aber noch über kaum spürbare Regeln aufklären.
Sie dürfen sich mit Ihrer Familie öffentlich treffen, Personen eines weiteren Hausstands begrüßen und es dürfen sich bis zu 3 Familien zusammentun, um ihre Kinder gemeinsam zu betreuen.
(Dass sich dabei auch mal 3 Großfamilien mit 1500 Mitgliedern zusammenfinden ist durchaus möglich, wenn sie gemeinsam ca. 800 Kinder betreuen ist das sogar legitim.

Versammlungen mit bis zu 100 Personen sind ohne Genehmigung erlaubt, es reicht ein Abstands,-und Hygienekonzept. Je nach Glaubensrichtung werden zwar nicht mehr Personen erlaubt, aber geduldet.

In Bussen und Bahnen müssen „Munaschumas“ getragen werden, ebenfalls beim Einkaufen. Wer wiederholt gegen diese Pflicht verstößt zahlt ein Bußgeld von 50 Euro.

Alle Geschäfte dürfen wieder öffnen, allerdings dürfen sie nur eine bestimmte Anzahl von Kunden hereinlassen. Als Faustregel gilt: ein Kunde pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche. Nein, auch für adipöse Kunden gibt es keine Ausnahme!!

Kontaktfreier Breitensport ist draußen und in der Halle wieder möglich, Duschen und Umkleideräume bleiben allerdings geschlossen.
Das Besuchsverbot für Pflege- und Altenheime wurde inzwischen gelockert. Momentan darf ein Angehöriger einmal pro Woche einen Bewohner für eine Stunde besuchen. Man soll ja nicht den Kontakt verlieren.

Soweit die neuesten Meldungen.

Absolut nichts Neues gibt es aus Volkmarsen zu berichten, dieser „Geschehnis-Stadt“ in Hessen, den „Geschehnis-Beteiligten“ geht es also wahrscheinlich gut bis sehr gut und die Ermittlungen dauern sehr wahrscheinlich noch an.
Näheres entnehmen Sie bitte den öffentlich-rechtlichen Medien, die mit nie gekannter Verbissenheit nach Aufklärung lechzen.

Aber auch die AfD in Hessen klärt auf. Die Partei also, die zur Gänze oder in Teilen ein Beobachtungsfall ist beobachtet jetzt selbst. Sie beobachtet in ihren eigenen Reihen, hat Erschreckendes festgestellt und Dossiers angelegt über 2 Fraktionsmitglieder. Unglaubliches wurde ans grelle Licht des Tages befördert, liebe Damen, geehrte Herren und verehrte Sonstige.
Ein namentlich genanntes Fraktionsmitglied machte während der Rede eines Fraktionskollegen ein „abweisendes Gesicht und hat nur sehr verhalten applaudiert“, ein anderes Fraktionsmitglied hat sich sogar bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch „gegenüber einer Servicekraft despektierlich(!!) geäußert und damit die gesamte Partei in ein schlechtes Licht gerückt.“ Nein Leute, ihr wurdet für eine Sachpolitik gewählt, jetzt aber betreibt ihr eine Such-Politik?? Ich beneide euch um eure Probleme. 

„Mein lieber Zausel, beinahe hätte ich dich loben können für einen unpolitischen Wochenrückblick. Leider aber hast du dir im allerletzten Moment noch einen kurzen Schwenk in die Politik erlaubt und das bringt dir natürlich einen gewaltigen Punktabzug.Vielleicht könnte ich über diesen Fehler deinerseits hinwegsehen, wenn der jetzt folgende Cappuccino möglichst schnell und möglichst heiß serviert wird.“ erklärt mir die Nette.

Ich habe Schmerzen, Schatz………..

„……..die aber nichts sind im Vergleich zu den Schmerzen die du erleiden wirst, wenn ich noch länger auf den Cappuccino warten muss, Zausel-Schatz.“ erklärt mir die Nette in aller Freundlichkeit und Sie verstehen sicher meine Eile, liebe Damen, geehrte Herren und verehrte Sonstige.

Wie immer die Drohung:

ICH KOMME WIEDER

Tschüüüüssss…..

P.S.: Denken Sie bitte immer und überall an Ihre Masken, entfliehen Sie den Zwängen in Ihrer Heimat und kommen Sie nach Hessen, auf diese Insel der Glückseligkeit im Meer der Zwänge. 

P.P.S.: Ich habe unseren Ausflug in diese große Stadt mit internationalem Flair genossen, also in diese Metropole des Nicht-Vergessens. Schön war es aber auch, dass der Zausel eine Maske tragen musste, denn das tat seinem Gesicht gut. Zuhause angekommen nahm er die Maske sofort wieder ab und ich wünschte mir umgehend einen weiteren Ausflug. Egal wohin, Hauptsache Maskenpflicht.
Ich freue mich auf ein Wiederlesen und wünsche uns allen eine schöne Woche.

Foto u. Text Wolfgang Falout, 31.05.2020

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