Genderwahn oder Gleichberechtigung von Mann und Frau

In unserer Gesellschaft hat die Gleichberechtigung von Mann und Frau große Fortschritte in den letzten Jahrzehnten zu verzeichnen. Sowohl Mädchen als auch Jungen haben gleiche Bildungschancen, auch in beruflicher Hinsicht hat sich viel zum Positiven geändert. In der Industrie und in der Politik stehen immer mehr Frauen „ihren Mann“, obwohl ich persönlich die sogenannte Frauenquote strikt ablehne.

Eine Frau sollte nach ihren Fähigkeiten und Qualifikationen bewertet werden und nicht, weil die Quote für den Frauenanteil bedient werden muss. Ein großes Manko ist noch die gleiche Bezahlung beider Geschlechter, wobei die Frauen immer die Nachsicht haben, aber vielleicht besinnt sich die Politik ja endlich, diese Problematik zufriedenstellend zu lösen. Obwohl ich es mit einer Kanzler-(in) an der Spitze nicht verstehe, warum dieses Thema noch immer nicht behoben ist.

Aber ich möchte eine ganz andere Seite der sogenannten Gleichberechtigung beleuchten.

In einem Artikel las ich Unglaubliches über die Gleichstellung der Geschlechter in Bezug auf den derzeitigen Genderwahn in der europäischen Welt, und wer unsere Gesellschaft in Deutschland  auch immer mehr durcheinander rüttelt.

Ist es wirklich sinnvoll die Geschlechterrollen männliche, als auch weibliche Identitäten zu verleugnen? Welchem Wahn rennen die Vertreter dieser Ideologie hinterher? Was treibt sie an?

Seit Jahrtausenden, ja Millionen Jahren existieren Weiblichkeit und Männlichkeit nebeneinander! Neues Leben entsteht nur zwischen unterschiedlichen Geschlechtern, bis auf ganz wenige Ausnahmen in der Tierwelt, die zweigeschlechtig sind.

Der Genderwahn nimmt Ausmaße an, die mich fassungslos machen. So musste ich lesen, dass es in England dank des sogenannten Gender Recognition (Geschlechtserkennung) seit 2004 bereits möglich ist, sein Geschlecht in den Ausweispapieren ändern zu lassen, ohne ein psychologisches Gutachten vorzuweisen, eine Hormontherapie zu machen, oder „Er“ eine Geschlechtsumwandlung nachweisen muss. Den eigenen Willen bekunden reicht !

Erschreckend – auch die Grünen, Linken und die FDP in Deutschland schlugen im Juni dieses Jahres, in Form eines neuen Selbstbestimmungsgesetzes, diese Regelung vor.

Die Männerwelt spielt verrückt in der schönen neuen Genderwahn-Hysterie, in der nicht die Unterdrückung als Ziel benannt wird, sondern der Raub der Weiblichkeit. Es ist einem Raub der Identität der Frauen gleichzusetzen.

Es ist doch als ein Wahnsinn zu bezeichnen, wenn sich Männer Frauen nennen dürfen, das Recht auf FRAU sein verteidigen, und auch als MUTTER anerkannt zu werden. Eine für mich obskure Idee. Und doch muss man diese Entwicklung sehr ernst nehmen, denn wer diese in Frage stellt wird ganz schnell als transphob bezeichnetErstaunlich ist, der internationale Feminismus verteidigt diese Entwicklung sehr vehement, und verurteilt Frauen, die diesem Ansinnen nicht nachkommen.

Wann ist also ein Mann ein Mann, und eine Frau eine Frau ? Die Biologie entscheidet also nicht mehr darüber sondern die Gender-Ideologie?

Unsere Verfassung schützt die Rechte zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, ist dieser Artikel jetzt für ungültig zu erklären? Jeder muss doch nun befürchten sich geschlechtsspezifisch negativ zu äußern und auch zu handeln,  und sich damit strafbar zu machen. Eventuell wird einem sogar noch eine Phobie angedichtet.

Der Gipfel der absurden Gender-Ideologie zeigt sich in britischen Frauengefängnissen. Frauen werden Opfer von sexuellen Übergriffen, der sogenannten „Transfrauen“ mit ihrem sehr intakten, aber offensichtlich „weiblichen Penis“.Ein Recht auf Unterbringung in einem Frauengefängnis ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Laut den britischen Polizeibehörden werden die Verbrechen der „weiblichen Penisse“ sogar in der Frauenstatistik erfasst. Ich will und muss das nicht verstehen! Es sollen sogar Klagen eingereicht sein, welche erzwingen wollen, als „weibliche Transfrauen/Trans-Penisse, zu Frauenhäusern und Umkleidekabinen Zutritt gewährt zu bekommen. Wo führt das noch hin ?

Der Wahnsinn hat aber immer noch eine Steigerung: Eine „Transfrau“ in Kanada verklagte etliche Waxing-Studios, da die Angestellten sich weigerten, “ihr“ den angeborenen männlichen Intimbereich zu enthaaren.

In British Columbia haben sich mee-too-Aktivistinnen leider auch nicht diesem Thema gewidmet, und sind den Studios beigestanden. Das sagt ja wohl einiges.

In den USA geschieht ähnliches im Bereich des Sports. Transmädchen laufen den Bio-Mädchen den Rang ab und rühmen sich mit Erfolgen. Denn in Wahrheit kämpfen Frauen gegen Männer, dies darf aber nicht benannt werden. Eine Schande meiner Meinung nach!

Die Folge: die Gendergerechtigkeit im Alltag wird salonfähig, und die Frauen geraten in eine doppelte Opferrolle. Folglich ignoriert man die natürlichen Gegebenheiten, und spricht den Männern die weibliche Natur auch noch zu.

Eine Frage wirft sich auf: wo bleibt der Aufschrei der Feministinnen, die für das uneingeschränkte Recht und die Unantastbarkeit der Weiblichkeit kämpfen, kämpfen sollte ?

Hier entwickelt sich eine Umkehrung der Rolle von Mann und Frau, eine Gleichschaltung, aber dann befürworte ich auch, dass diese „weiblichen Männer“ die Kinder bekommen! Ich bin gespannt, wie das diese wahnsinnige Gender–Ideologie regeln will.

Foto: Pixabay, Stephanie 22.06.2020

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