Corona: Neue Infektionen bei Tönnies, Zufall?

Clemens Tönnies steht seit einigen Tagen im Focus der Politik sowie der Öffentlichkeit. In seinem Stammwerk im Kreis Gütersloh (Rheda-Wiedenbrück) sind Corona-Infektionen bekannt geworden. Von ca. 7000 Mitarbeitern sollen sich mindestens 1553 infiziert haben (Stand 23.06.2020). Seit 2001 ist er ebenfalls Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04.

Viele Verbraucher sind natürlich verunsichert, ob man zur Zeit noch gefahrlos Fleisch kaufen und konsumieren kann. Für die gesamte Fleischindustrie ist das Ganze ein verheerendes Geschehen, da das Vertrauen der Bevölkerung sinkt. Tönnies Fleischprodukte findet man fast in jedem Supermarkt, beispielsweise bei Aldi, Lidl und Co.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind von unserer Bundesregierung viele Maßnahmen angeordnet worden, die teilweise an die Grenzen der Belastbarkeit vieler Bürger gingen. Von Zwangsimpfungen war die Rede, die sogenannte Corona-App ist inzwischen auf dem Markt. Angeblich soll es sich hier um eine rein präventive Maßnahme handeln, damit früh erkannte Infektionsketten unterbrochen werden können.

Viele Geschäfte, darunter Restaurants, Freizeitanlagen, Parks und dergleichen waren zeitweise fast völlig geschlossen, Zuwiderhandlungen waren/sind mit Ordnungsgeldern belegt. Das Arbeiten von zuhause aus im Home Office, das digitale Unterrichten von Schülern und Studenten wurde neu eingeführt, Kindergärten und Schulen wurden geschlossen. Das Tragen einer Mund-Nasenschutzmaske war und ist bis heute in öffentlichen Nahverkehrsmitteln und Geschäften Pflicht. „Social Distancing“ war angesagt. Operationen, darunter lebensnotwendige, wurden verschoben, da die Intensivbetten in den Krankenhäusern angeblich für Corona-Fälle dringend gebraucht wurden. Viele Film- und Videoaufzeichnungen belegten jedoch das Gegenteil: Leere Betten auf leeren Stationen, teilweise wurde sogar Kurzarbeit für das Pflegepersonal beantragt. 

Die Verstrickungen

Das Robert Koch-Institut (RKI)  gab täglich die neuesten Infektionszahlen bekannt, die sich jedoch teilweise erheblich widersprachen. Das wiederholte sich zusehends, sodass das Vertrauen in das RKI bald schwand. Weiterhin waren andere Fachleute, Virologen sowie Toxikologen der Meinung, dass diese Pandemie nicht auf wissenschaftlichen Kenntnissen und Studien beruhe, sondern zur Durchsetzung politischer Ziele gezielt geschaffen wurde. Es gibt zu viele Ungereimtheiten die Fragen aufwerfen. Die Einschränkung unserer Grundrechte, insbesondere die freie Meinungsäußerung und die Abschaffung unserer Demokratie stehen auf dem Spiel, was für unser zukünftiges Leben von Bedeutung sein wird. Täglich bekommen wir einen Vorgeschmack dessen, was eventuell Normalität werden könnte.

Auch der jetzige Vorfall bei Tönnies hat einen faden Beigeschmack und sollte hinterfragt werden. Zuerst wäre interessant zu wissen, ob die Masseninfektion der Mitarbeiter real ist, oder sollen hier Zahlen zur Rechtfertigung von politischen Maßnahmen geliefert werden? Diese Frage mag so manchen erstaunen, jedoch gibt es Hintergründe die dies vermuten lassen könnten. Gesundheitsminister Spahn plädierte ja vehement für die Zwangsimpfung, zwischendurch wurde es etwas ruhiger, er ließ jedoch klar durchblicken, dass diese Pandemie „erst endet, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht“. Das lässt natürlich aufhorchen.

Dietmar Hopp, der Tönnies sehr gut kennt, ist Miteigentümer des Pharmaunternehmens CureVac. CureVac ist ein führendes biopharmazeutisches Unternehmen auf dem Gebiet der mRNA-Technologie. Mehr dazu findet man hier im zweiten Absatz. Mit anderen Worten: Dort werden „rna-Impfstoffe“ getestet und produziert. Diese Impfstoffe sollen Schutz vor dem Corona-Virus bieten, sind jedoch noch nicht ausreichend getestet, dennoch drängt man zur Impfung! Um eine Impfung jedoch auch der Bevölkerung schmackhaft zu machen, bedarf es natürlich ständiger Infektionszahlen, sinken diese ab, wäre das für ein solches Vorhaben kontraproduktiv. Also setzt man weiterhin auf die Angst, damit  kann man die Menschen am besten lenken und beeinflussen. Die Flamme darf also nie ganz erlöschen, ein beständiges Glimmen des Feuers tut Not.

Interessant wird es jedoch wenn man dann weiß, dass die Gates-Stiftung 2015 Anteile an CureVac erworben hat, und seit dem Milliarden in die Entwicklung dieser Impfstoffe investiert.  Wenn man weiterhin bedenkt, dass Bill Gates Milliarden von Menschen impfen lassen will, muss man natürlich die Stirn runzeln, zumal dies mit wenig getesteten, und in Schallgeschwindigkeit hergestellten Impfstoffen geschehen soll, was in der Regel Jahre braucht! Damit es etwas schneller geht, rührt man inzwischen schon wieder die Werbetrommel…..Drosten steht schon bereit.

Abschließend sollte der interessierte Leser noch erfahren, das Dietmar Hopp (CureVac) Gründer von SAP ist. In Zusammenarbeit mit der Telekom entwickelte seine Firma im Auftrag der Bundesregierung die Corona Warn-App, die inzwischen auf Millionen Handys installiert ist. Alles Zufall?

Titelbild Pixabay, R.S. 24.06.2020

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