"Zurück auf Null", oder eine eigene neue Welt

Nun, egal welche Katastrophe in der Zukunft auf uns zukommen wird, oder welche Planungen  bei der „Weltregierung“ / oder in den USA für uns vorliegen, wir müssen uns vorbereiten und das Heft wieder in die eigene Hand nehmen.

Wie machen wir uns wieder unabhängig, und wie bereiten wir uns auf das vor was kommen wird?

Da wären wir nun endgültig bei „Zurück auf Null“ angekommen!

Bei allen weitreichenden Überlegungen zur Finanz und Wirtschaftspolitik und dazu, wie wir uns vom Dollar, Gold und der Börse unabhängig machen, geht es jetzt erst mal um das Wesentliche:

Die Rückbesinnung auf die Volksgemeinschaft als solche!

Von der Rückbesinnung auf den Nationalstaat mit Entscheidungshoheit der Regierung in Berlin, bis hin zu Kreisen, Gemeinden und sogar Siedlungen, ist die Einheit unseres Volkes Grundlage für jede  Selbsterhaltung und Selbstverteidigung!

Wir dürfen uns einfach nicht mehr auf die Politstatisten, Lobbyisten und die Marionetten in den Parlamenten verlassen.

Die Entscheidungen auf dieser Ebene werden nicht auf dem Willen des Volkes aufgebaut und unsere Regierung ist eben nicht der endgültige Entscheidungsträger.

Wichtige Entscheidungen werden verschleppt oder in Koalitionen zerlegt.

Der Neoliberalismus  hat die Möglichkeiten der Selbstversorgung fast völlig beseitigt, und in der Europäischen Union viele Abhängigkeiten geschaffen. Doch wir haben noch die Möglichkeit den Weg umzukehren.

Verbinden wir alle Bereiche dieses Landes wieder untereinander, und richten den Fokus auf unsere eigenen Ressourcen, können wir alle kommenden Probleme als Volk überstehen.

Eine Zusammenarbeit der Staaten Europas ist dabei nicht ausgeschlossen, und eher ein Friedensprojekt als der aufgeblasene Machtapparat der EU.

Nicht von der Finanzwelt gesteuert zu werden ist ein ebenfalls Grundlage für Frieden und Freiheit, und ein wichtiges Zukunftsprojekt.

Es geht bei einer auf die Volksgemeinschaft ausgerichteten Wirtschafts- und Finanzpolitik grundsätzlich nicht um eine Verstaatlichung von Banken und Unternehmen, sondern um deren Einordnung in die Gemeinschaft als Teil von dieser Gemeinschaft. Was heißt, das sie immer auch Diener der Volksgemeinschaft sind.

Doch ehemals staatliche Unternehmen, die zum Beispiel für die Energie und Wasserversorgung oder medizinische Versorgung gegründet wurden, und ebenso die ehemals „staatlichen“ Verkehrsunternehmen, müssen wieder in den Besitz des Volkes zurückgeführt werden. Die Privatisierung dieser Unternehmen hat nicht zu mehr Wirtschaftlichkeit geführt, die Preise sind gestiegen und Löhne gesunken, was die Kassen der Manager gefüllt, und der Volkswirtschaft erheblich geschadet hat.

Doch wie schon gesagt, jetzt geht es erst einmal darum, dass wir uns wieder bis in die kleinsten Bereiche als Gemeinschaft erkennen und Möglichkeiten schaffen, uns in kommenden Krisenzeiten zu versorgen und zu verteidigen, wenn hier alles zusammenbricht.

Besinnt euch alle erst einmal auf die Gemeinschaft in den kleinsten Teilen dieses Volkes, und lasst euch nicht auseinanderdividieren. Plant gemeinsam die Zukunft und bereitet euch auf Kommendes gemeinsam vor.

Vom Treppenhaus bis zum Kreis, bereitet eine neue Ebene, die uns stark macht.

Dieses „Stark machen“ wird so oft in einen negativen Kontext gebracht, das ich nur hoffen kann, dass sich gerade die „älteren“ Menschen an die glücklichen Zeiten im WIR erinnern und dieses Wissen weiter tragen.

Auf eine schöne neue Welt

Foto Pixabay, A.H. 30.06.2020

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