Angela, jetzt sind wir da......

Es kamen mehr, als unserer Kanzlerin lieb gewesen wären. Am 1.8., dem Tag der Freiheit, fanden sich hunderttausende in Berlin ein, um gemeinsam für unsere Grundrechte, und gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu demonstrieren. Von den Mainstream-Medien wurden die Zahlen natürlich kleingeredet. Es trafen hier keine Gruppen zusammen um eigene Ziele durchzusetzen, sondern es kam eine echte Opposition, eine Protestbewegung, die klarmachen wollte, dass sie sich um die Zukunft Deutschlands Sorgen macht. Es ging hier nicht nur um Corona, sondern sehr viel tiefgründigere Dinge. Das erste Mal stellten sich viele Bürger nach außen als Souverän unseres Staates auf die Straße.

Wie viel Zwangskontrolle kann man den Menschen zumuten, bevor Unmut, ja Wut entsteht? Sich ständig widersprechende Infektionszahlen, Mundschutzmaske, Lockdowns, durch diese Maßnahmen erst entstandene physische und psychische Krankheiten, das ständige Auf und Ab, viele Menschen bringt dies zur Verzweiflung. Ein Zustand, bei dem sich irgendwann Gefühle entladen. Man möchte sein einstmals friedliches und unbeschwertes Leben zurück. Bis hier hin und nicht weiter, denn „Wir sind das Volk!“, und „Freiheit, Freiheit“ skandierte die Masse. Es waren wohl die größten Proteste der jüngsten Geschichte unseres Landes.

Der SPD Vorsitzenden Saskia Esken entglitt wohl die Etiquette, als sie auf Twitter die Demonstranten als „Covidioten“ bezeichnete. Sie erntete dafür böse Kritik. Die Frage ist nämlich, um wen handelt es sich bei den von ihr Genannten wirklich? Sicherlich sind es nicht diejenigen die sich um ihr Land große Sorgen machen, und friedlich demonstrieren. 

Auf der Demonstration waren wohl kaum Spinner, Trottel und Verschwörungstheoretiker, tatsächlich waren auch viele Fachleute anwesend, die die unverhältnismäßigen Maßnahmen, sowie die Falschinformationen über die Pandemie der Kanzlerin schnell hätten widerlegen können, und dies auch schon unzählige Male getan haben. Es waren überwiegend Deutsche, die sich um die wirtschaftliche und soziale Zukunft sorgen. Mit anderen Worten, was Frau Esken dort abgelassen hat, war eine große Unverschämtheit, und eigentlich eines Politikers nicht würdig. Jedoch haben die „zur Zeit Regierenden“ mit Würde nicht mehr so viel am Hut!

Grundrechte, Demokratie und Freiheit. Eines ist ohne das Andere nicht möglich. Das die große Masse langsam aufwacht, um sich ihr freies Leben zurückzuholen, wurde heute in Berlin in eindrucksvoller Weise gezeigt. Eventuell war dies ja keine Einzelveranstaltung, sondern man hinterfragt Dinge zukünftig mit Vehemenz, und verleiht dann seiner Meinung den entsprechenden Nachdruck. Eine friedliche Demonstration zeigt zumindest, dass die Bürger nicht mehr einverstanden sind mit dem, was in Politkreisen so getrieben wird. Viele erhoffen sich eine zeitnahe Besserung , auch wenn sie aus Angst in der zweiten Reihe sitzenbleiben und schweigen. 

Foto Pixabay, R.S. 02.08.2020

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