Mit oder ohne Corona, uns wird es schlechter gehen

Es wurden, und es werden Unsummen für Dinge von unserer Regierung aus dem Fenster geschmissen, die nicht nachvollziehbar sind. Das war vor Corona so, und wird auch weiterhin so bleiben. Seit 2015 war dies durch einströmende Flüchtlinge vorauszusehen. Sogenannte „Fachkräfte“, die für unseren Arbeitsmarkt so gut wie gar nicht zu gebrauchen sind, werden nichts in unsere Sozialkassen einzahlen, im Gegenteil, sie werden einen gewaltigen Teil daraus abschöpfen, zum Nachteil aller derer, die ein Leben lang in die Sozialkassen eingezahlt haben, und dann ihren Lebensabend zum großen Teil in Armut verbringen müssen.

Tausende haben in den letzten Monaten ihren Arbeitsplatz verloren, und wurden so unmittelbar in ein soziales Abseits gedrängt, viele Großunternehmen entlassen weiterhin viele Menschen. Von heute auf morgen befinden sich viele auf Hartz 4-Niveau, ihre Existenzen sind bedroht. Viele mittelständische Unternehmen werden sich von den Auftragseinbußen nur schleppend, oder keinesfalls erholen können. Der Motor unserer Wirtschaft beginnt sich zu zersetzen.

Studie in Auftrag gegeben

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. (BDA) ist der arbeits- und sozialpolitische Spitzenverband der gesamten deutschen Wirtschaft mit Sitz in Berlin. Hier wurde eine Studie zur Entwicklung der Sozialversicherung in Auftrag gegeben. 

Das Ergebnis dieser Studie dürfte niemanden überraschen, denn Beitragssenkungen sind in diesem Land nicht vorgesehen, und so sollen die Sozialversicherungsbeiträge, die heute  schon bei 40 Prozent liegen, sehr rasch die 50-Prozent-Marke erreichen. Gründe sind unter anderem die eklatant steigenden Zahlen von Leistungsbeziehern der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Mit dem Erreichen dieses Niveaus wird bis 2040 gerechnet. Genau ist das jedoch nicht abzusehen, da ständig steigende Flüchtlingszahlen und die „Corona-Pandemie“ endgültige Schlüsse nicht zulassen. Der demografische Wandel spielt letztendlich ebenfalls eine entscheidende Rolle.

Vorschläge der etablierten Parteien gibt es genug, die einen wollen an die Schönen und Reichen ran, andere wollen der breiten Masse das Geld aus der Tasche ziehen, also nichts neues.

Da der Sozialparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) mehrfach verschoben wurde, ist auch hier vorerst nicht mit Lösungen zu rechnen. Ein wenig unverständlich das Corona als Ausrede benutzt wird, obwohl man eine echte und starke Alternative gegenüber den Altparteien sein will. Man sollte agieren, und sich nicht mit innerparteilichen Streitereien zermürben. Die politische Kraft der AfD ist gerade jetzt notwendig, damit dystopische Szenarien, die der Bevölkerung von den Altparteien jeden Tag um die Ohren gehauen werden, endlich ein Ende haben. 

In einer Erhebung von 2016 wurde die Zahl der armutsgefährdeten Migranten mit 29 Prozent beziffert. Diese Zahl wurde im Juli 2019 von Statista veröffentlicht. Gerade bei dieser rasant steigenden Bevölkerungsgruppe, die zukünftig auf staatliche Leistungen angewiesen sein wird, ist schnelles politisches Handeln notwendig. Die Grenzöffnungen 2015 der Merkel-Regierung waren hierfür klar mitverantwortlich, kein Thema für die AfD?  

Fazit

Die Qualifizierten hier im Land werden aufgrund der Demografie weniger, und die Corona-Pandemie wird weiterhin verheerende Auswirkungen auf unsere Wirtschaft haben. Mit einer Besserung ist sobald nicht zu rechnen. Je länger dieser für die Menschen unhaltbare Zustand bei uns im Land anhält, desto schlimmer wird für die Wirtschaft das Erwachen. Die Politik fordert von den Menschen zurzeit viele Einschränkungen. Die Frage ist, wer von den Bürgern kann dies solange schultern ohne dabei in eine finanzielle Schieflage zu geraten, oder gar in ein tiefes schwarzes Loch zu fallen aus dem es kein Entrinnen mehr gibt? 

Da ist es doch schön zu hören, dass es sich unser Gesundheitsminister und sein Ehemann gut  gehen lassen, und sich gerade in dieser Zeit eine 4 Millionen Euro teure Villa gönnen. Dies ist an Überheblichkeit, Desinteresse an der Bevölkerung sowie Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. 

Titelbild Pixabay, R.S. 16.08.2020

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