Kinder chancenlos?

Ob sich Kinder heutzutage noch so glücklich in der Schule fühlen  wie auf unserem Titelbild oben zu sehen, mag bezweifelt werden. Seit man in Corona-Zeiten die Kinder am Wickel hat, vergeht fast kein Tag, an dem nicht neuer Irrsinn der Politik von den Jüngsten gefordert wird. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit, sondern hier wird der Nachfolgegeneration insgesamt etwas als Normalität verkauft, was nicht im Geringsten etwas damit zu tun hat. Die Konsequenzen sind weitreichend, und werden in ihrem Ausmaß in einigen Jahren Früchte tragen. Momentan scheint kein Ende in Sicht.

Da wir ein neues Videospiel für Kinder auf den Markt gebracht, in dem eine Krankenschwester nach einem langen Arbeitstag einkaufen gehen möchte.  Auf dem Weg dorthin soll sie sich durch eine Menge von „Idioten und Virenschleudern“ kämpfen. ARD und ZDF lassen grüssen. Offensichtlicher kann eine Indoktrination kaum stattfinden.

Ein 13 Jahre altes Mädchen wird am 9. September in einem Schulbus ohnmächtig, und verstirbt später im Krankenhaus. Eine Tragödie, die den gleichgeschalteten Medien nur ein paar Zeilen wert ist. Mit Untersuchungsergebnissen könne man frühestens in einer Woche rechnen. Lag es an der Maske die im Schulbus zu tragen Pflicht ist? Diese Frage müsste gestellt werden, da es  eigentlich selten ist, dass ein so junges Mädchen zusammenbricht.

„Gilt jetzt ein Trinkverbot in der Schule?“, so titelt RTL.de am 8. September. Ein Schüler hatte es gewagt während einer großen Pause sein Getränk zu trinken, dies sei wegen der Corona-Hygienemaßnahmen untersagt. Die Eltern bekamen deswegen einen Brief von der Schule. Von Faktencheckern, sowie der Schuldirektion, wurde sofort relativiert und dementiert, was sollte man auch sonst erwarten. 

Foto Facebook

Maskenpflicht auf dem Schulgelände, sowie teilweise selbst in Unterrichtsräumen, tun ihr Übriges. Inzwischen auch von renommierten Fachleuten bestätigt, weiß jedermann, dass das Tragen krank macht. Die Kinder von heute, die Kranken von morgen? 

Ein besonders perfides Beispiel wie man während der „Pandemie“ mit Kindern umgeht, ist die Isolation dieser bei Corona-Verdacht im eigenen Haushalt. Kein Kontakt zu Eltern ohne Maske, separat essen, duschen und schlafen, Art. 13 GG ist faktisch außer Kraft gesetzt.

Bei Zuwiderhandlung – und eben Nicht-Isolation der Kinder im eigenen Haushalt – sollen diese  aus der Familie gerissen, und für die Dauer der Quarantäne in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden können. 

Aufwachsen tun unsere Kinder heutzutage außerdem noch mit dem Übel der Geschlechterrollen und der Genderproblematik. Mama und Papa soll es zukünftig nicht mehr geben, dafür eben „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Schreiben tut man wie man spricht, Noten in Schulen soll es künftig ebenfalls nicht mehr geben, Prüfungen in Schulen werden allgemein erleichtert, damit auch die lernunwilligsten Schüler diese schaffen. Mit anderen Worten: Schleichend werden unsere Kinder dümmer. Das Bildungsniveau sinkt. Hier empfehle ich einen interessantes Gespräch des Deutschlandfunks mit  Michael Winterhoff.

Unsere Kinder von heute lernen in einer Welt zu leben, in der es laut, bunt und offen zugeht. Das sie damit eher Nachteile erleiden werden, ist ihnen heute noch nicht bewusst. Doch unsere Politik schafft es sehr gut, eine Spaltung zwischen Jung und Alt herbeizuführen. Bestes Beispiel dafür das Lied „Meine Oma ist ne alte Umweltsau„, produziert vom WDR. Spielend und mit Witz bringt man Kindern und jungen Leuten bei, was richtig, und was falsch ist. Sie werden auf ein System eingestimmt, welches wir Älteren niemals gedacht hätten so erleben zu müssen. 

Unsere Grünen sind da ganz cool, sie wollen die Wahlerlaubnis ab dem 16. Lebensjahr durchsetzen, ansonsten gilt „Fridays for Future“, die Umwelt ist schön und erhaltenswert, wird aber dennoch von uns zerstört. Die Perspektivlosigkeit, und die „Politik“, die keinerlei vernünftige Lösungsansätze hervorbringt, überträgt sich auf die Nachfolgegenerationen. Diese folgen der Partei heute wie demütige Untertanen. Das kommende Wählerpotential ist gesichert, die Zukunft der jungen Leute steht jedoch in den Sternen.

Wie weit will diese Regierung es noch treiben? Regeln, Forderungen, Pflichtbewusstsein…die Tugenden die unsere Erziehung noch hervorbrachte, ist heute nicht mehr erwünscht. Man möchte willfährige junge Erwachsene, die diesem System später bedingungslos folgen. Dafür werden jetzt langsam die Voraussetzungen geschaffen. Unvorstellbar, wenn man daran denkt, dass diese jungen Menschen von heute, morgen einmal echte Verantwortung tragen sollen. Aber Schuld daran sind sie nur zum Teil, diese irrsinnige Politik von heute muss unbedingt beendet werden, damit vernünftiges und klares Denken, sowie zukunftsorientiertes Handeln für den Bürger von heute wieder Oberhand gewinnt. Diese Regierung ist dazu nicht in der Lage.

Titelbild Pixabay, R.S. 10.09.2020

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