Ist 5G notwendig, oder macht es uns krank?

Henning Schwieger ist Dipl.-Ing. für Angewandte Physik und tätig in der Auditierung von Industrieanlagen für Effizienzsteigerung und Energieeinsparung. Hier nimmt er sich dieses Themas an, und erklärt in seinem interessanten Bericht was es mit 5G auf sich hat. 

 

5G - für eine unendliche Flut von Daten

Die Anzahl der Mobiltelefonanschlüsse (2019 waren es 140 Millionen (Mobiltelefonverträge, Prepaid-Anschlüsse, SIM-Karten für Datenübertragung, automatische Anschlüsse zur Kommunikation mit Maschine usw.) steigt seit Jahren um jährlich ca. 4 bis 10% kontinuierlich an. Damit steigt auch die übertragene Datenmenge immer weiter. Es ist wie im richtigen Leben – wenn zu vielen Autos auf die Autobahn fahren kommt keine mehr schnell ans Ziel.

Das gleiche passiert analog dazu in der mobilen Datenübertragung. Immer mehr Teilnehmer wollen immer mehr Daten in immer kürzeren Zeiten übermittelt haben.

Es muss also die Datenautobahn verbreitert werden. Genau das passiert im Grunde genommen mit 5G. Noch mehr Daten können in noch kürzerer Zeit auf noch mehr Fahrspuren (Kanäle) übertragen werden.

Und die Datenübertragung wird immer intelligenter. Moderne aktive Antennen – speziell für 5G entwickelt – übertragen die zu sendenden Daten vom Sendemast gezielt an den Empfänger/Sendenden. Die aktiven Antennen erkennen, aus welcher Richtung Datenanfragen kommen – und nur diese Anfrager werden mit einer hohen Datenmenge versorgt.

Mit 5G soll die Echtzeitübertragung und Verarbeitung von Daten realisiert werden. Unter Echtzeit versteht man eine Datenübertragung innerhalb von Millisekunden. Diese kurzen Datenübertragungen/Reaktionszeiten sind für sich autonom bewegende Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr zwingend erforderlich. Nur auf diese Weise kann ein reibungsloser Ablauf sichergestellt werden.

Neben der Notwendigkeit für 5G im öffentlichen Verkehr fordert auch die Industrie eine schnellere Datenübertragung zur weiteren Effizienzsteigerung in der Produktion und Logistik. Wir können mit 5G zukünftig noch schneller noch mehr Daten mit noch mehr Informationsgehalt empfangen und werden dabei gleichzeitig bei den lebenswichtigen Funktionen, wie z. B. den Kühlschrank zum Wochenende aufzufüllen, unterstützt. Der Kühlschrank weiß nach einiger Zeit, was wir zum Leben benötigen – und übermittelt die Einkaufsliste an den nächsten Supermarkt. Viele weitere Geräte des täglichen Gebrauches sollen mit Datenaustausch und Digitalisierung uns im Hintergrund für mehr Freiheitsgrade in unserem Dasein unterstützen.

5G – 2 Ausbaustufen

Stufe 1

Diese Ausbaustufe betrifft in etwa den Frequenzbereich 800 MHz bis 5,4 GHz. Die Frequenzen sind im Wesentlichen die Gleichen, welche heute für 4G/LTE nutzbar sind.

Auf dem Lande wird 5G eher im niedrigeren Frequenzbereich betrieben – während in den urbanen Regionen die höheren Frequenzen zu erwarten sind. Hintergrund ist die deutlich abnehmende Reichweite der Mikrowellen mit zunehmender Frequenz.

Stufe 2

Die Frequenzen für die zweite Ausbaustufe liegen im Frequenzbereich von 24 GHz bis ca. 60 GHz. Wann die Frequenzen versteigert werden und ob die Mobilfunkunternehmen daran interessiert sind, ist noch mehr oder weniger offen.

5G – Der gravierende Unterschied zu 1G (1.Generation)/2G/3G/4G/4G(LTE)

Für alle bisherigen Mobilfunkanwendungen wurden die erforderlichen Antennen an bereits vorhandene Funkmasten, auf hohen Gebäuden oder Industrieschornsteine montiert. Die Menschen in der Umgebung waren in aller Regel der Mikrowellenstrahlung mit relativ großem Abstand ausgesetzt.

Mit 5G wird sich das komplett ändern. Insbesondere in bewohnten Gebieten und Gewerbegebieten sind deutlich mehr Antennen erforderlich (vermutlich erst in der zweiten Ausbaustufe). Wegen der sehr geringen Reichweite der elektromagnetischen Felder für 5G sind deutlich mehr Antennen erforderlich. Es ist davon auszugehen, dass ca. alle 100 Meter eine Mobilfunkantenne für 5G installiert wird. Die Antennen werden dabei in bereits bestehende Anlagen integriert – so zum Beispiel in Straßenlaternen und vergleichbare andere öffentliche oder auch private Anlagen.

5G – Mikrowellenstrahlung – was ist das eigentlich

Den meisten Mitbürgern dürfte ein Mikrowellengerät aus der Küche bekannt sein. Jeder weiß, dass die Mikrowellenstrahlung gefährlich ist. Darum gibt es bei jedem Gerät einen Sicherheitsmechanismus, mit welchem die Geräte nur bei geschlossener Tür betrieben werden können.

Die Energie der Mikrowellenstrahlung wird von Wasser absorbiert/aufgenommen. Ähnlich wie die Infrarotstrahlung des Feuers unsere Haut erwärmt machen die Mikrowellen fast das Gleiche. Die Mikrowellen können nur Wasser erwärmen. Die restlichen Stoffe einer Kartoffel werden in der Mikrowelle warm, weil das erwärmte Wasser durch die Mikrowellen warm geworden ist.

Das Wasser kann die meiste Energie aus den Mikrowellen aufnehmen (absorbieren) bei ca. 25 GHz. Diese Frequenz wird aber nicht verwendet – denn Strahlung mit dieser Frequenz dringt nur wenige Millimeter z. B. in eine Kartoffeln ein. Damit diese durch und durch warm werden kann (zu dick darf die aber auch nicht sein – am besten zwischendurch einmal wenden) verwenden die Mikrowellengeräte für die Küche Frequenzen von ca. 6,45 GHz. Und das ist genau der Frequenzbereich, welchen wir heute schon mit unseren Mobiltelefonen oder dem WLAN in unserer Umgebung benutzen.

Und unser Körper besteht je nach Konstitution und Geschlecht zu 45% bis 65% aus Wasser.

Somit wird ein Teil der Mikrowellenstrahlen, welche unsere Mobiltelefone und WLAN-Router aussenden, in unserem Körper in Wärme umgewandelt.

Wieviel Wärme entsteht und was sonst noch so im Körper bzw. in den Zellen passieren kann – darüber streiten die Gelehrten noch (Rauchen ist unschädlich – Dr. Marlboro). Aber der menschliche Körper absorbiert definitiv Mikrowellenstrahlung aus dem Frequenzbereich vom Mobilfunk.

Ein kleiner Ausflug in die Physik der Strahlung

In unserem täglichen Leben haben wir es mit einer enormen Bandbreite unterschiedlichster Strahlenarten (elektromagnetischen Wellen) zu tun. Eine kleine Auflistung uns bekannten Strahlenarten – ohne Anspruch auch Vollständigkeit:

  • Es fängt z. B. mit der 50 Hertz Netzfrequenz des Stromnetzes an. Selbst das elektromagnetische Feld eines Stromkabels hat einen messbaren Einfluss auf unseren Körper. In der Nähe eines Stromkabels kann eine Spannung zwischen einem Menschen und dem Erdungsleiter (oder auch Nullleiter) von 1 bis 4 Volt gemessen werden. Es gibt Menschen, die spüren bereits die Anwesenheit dieses elektromagnetischen Feldes (Elektrosensibilität). Ob das elektromagnetische Feld der Stromkabel in unseren Häusern eine schädlichen Einfluss auf unseren Organismus hat ist nicht bekannt (aber der Verzicht auf Elektrizität wäre wohl heutzutage schon ein unmöglicher Verzicht).
  • Die Frequenzen der Wechselströme werden gefolgt von Radiowellen, angegangen von der Langwelle über Mittelwelle und Kurzwellen bis hin zu VHF und UHF – wodurch unser Konsum von Radio, Funk und Fernsehen erst möglich wird.
  • An die Frequenzen von UHF schließen sich die Mikrowellen an. Der Bereich ist sehr groß und beginnt bei der Nutzung der Mobiltelefonie und reicht hinein in Mikrowellen genutzt für Radaranlagen. Mittendrin werden die Mikrowellen für die Mobiltelefonie von 4G, LTE, 5G und in den Mikrowellengeräte in der Küche zur Erwärmung von Speisen und Getränken genutzt.
  • Die Infrarot-Strahlung von Heizkörpern, Feuer, warmen Flächen oder der Sonne kann als elektromagnetische Welle beschrieben werden – wir empfinden sie als Wärmestrahlung.
  • Die Infrarotstrahlung mit unterschiedlichsten Eigenschaften und Anwendungen geht in das sichtbare Licht (auch eine elektromagnetische Welle) über, gefolgt von ultravioletter Strahlung (UV-Licht).
  • Die UV-Strahlung bzw. diese elektromagnetische Welle erzeugt die vermeintlich gesund aussehende gebräunte Haut, führt bei übermäßiger Einstrahlung zu Sonnenbrand und ggfs. zu Hautkrebs.
  • Es folgen die weiche, mittlere und harte Röntgenstrahlung für vielfältigen Anwendung in der Technik und der Medizin (Röntgenuntersuchung).
  • Bis hierher hat die von der Strahlung transportierte Energiemenge immer weiter zugenommen. Am oberen Ende der Strahlungsarten findet sich die Gammastrahlung (eine der radioaktiven Strahlungsarten). Eine elektromagnetische Strahlung mit hohem Energiegehalt und zerstörerischem Einfluss auf Materialien und Organismen.

5G – Auswirkungen auf die Natur

Die Berichte, Bilder und Schilderungen von negativen Einflüssen von 5G auf die Natur steigen mit jedem Tag.

Ein sehr lesenswerter Bericht zum Einfluss von 5G auf die Natur können Sie sich hier anschauen:  „BIENEN, VÖGEL UND MENSCHEN – Die Zerstörung der Natur durch „Elektrosmog„.  

Auch sind immer wieder Bilder von abgestorbenen Pflanzen in der näheren Umgebung, besonders von 5G Antennen, zu finden. Ob die Pflanzen aber tatsächlich wegen der ausgestrahlten Mikrowellen abgestorben sind ist nicht in Erfahrung zu bringen.

Möge der Leser (hierin eingeschlossen selbstverständlich alle bekannten Arten von Geschlechtern) sich selbst eine Meinung zu entsprechenden Beobachtungen bilden. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass es grundsätzlich für jede Nachricht einer Quellenangabe bedarf.

5G – Auswirkung auf den Menschen

Der Mensch ist nicht nur ein Stück Fleisch, sondern wir leben. In totem Gewebe finden nur noch Zerfallsprozesse statt. In lebendem Gewebe gibt es aber permanent biologische Prozesse. In jeder Körperzelle sind die unterschiedlichsten ‚Fabriken‘ am Werk, um neues Material zu bauen, um- oder abzubauen. Einer der komplexesten Vorgänge ist die Erstellung der Kopie von DANN (DNS) – Molekülen die für den Neubau einer Körperzelle bestimmt sind. Wird die Fabrik dabei gestört kann u. U. ein DNA-Molekül entstehen, welches mit dem alten NICHT identisch ist.

Vergleichbar mit dem Bau eines neuen Hauses – wenn einer der beteiligten Arbeiter sich beim Verlegen z. B. einer Wasserleitung nicht an den Bauplan hält, fließt es bei Inbetriebnahme unkontrolliert im Haus irgendwo hin – und verursacht möglicherweise irreparable Schäden.

Anders als bei ionisierender Strahlung (Radioaktivität) mit unterschiedlichsten Schädigungen des Organismus ist es mittlerweile erwiesen, dass durch Mikrowellen ganz spezielle Tumore in spezifischen Geweben unseres Körpers entstehen können. 2 spezifische Tumore sind dabei besonders auffällig geworden, die des Gliomas (glioblastoma multiforme) und die Schwannomas (Neurilemmoma). Beide sind Tumore des Nervengewebes (in aller Regel Hirntumore).

Die Anzahl der Untersuchungen, Analysen und Berichte zu den Wirkungsmechanismen und Auswirkungen von Mikrowellen auf lebende Organismen (vom Pflanzen- über das Tierreich bis zum Menschen) wird von Tag zu Tag größer – und damit auch unübersichtlicher. Wissenschaftliche Arbeiten dazu finden sich auf http://scholar.google.com.

Eine interessante Untersuchung der biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder bei Menschen ist in diesem Bericht beschrieben:

„5G als ernste globale Herausforderung – gesundheitliche Gefährdungen des Mobilfunks“

Die Untersuchungen von Pall et al. haben ergeben, dass durch Einwirkung von Mikrowellen auf den menschlichen Organismus eine Vielzahl von Krankheiten ausgelöst wird. Man hat herausgefunden, dass Mikrowellen den Austausch von Stoffen zwischen menschlichen Zellen negativ beeinflussen. Der Austausch von z. B. Kalzium-Ionen durch die Zellwand über speziellen Kanäle in der Zellwand wird stark beeinträchtig. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Ursache von 8 unterschiedlichen Krankheiten auf entsprechende Effekte zurück geführt werden können. Selbstredend gibt es natürlich auch wissenschaftliche Kreise, welche die Seriosität dieser Untersuchungen anzweifeln.

Die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete wie z. B. Molekularbiologen, Biophysiker, Mediziner usw. in den letzten Jahren hat sich deutlich verbessert und zu neuen Erkenntnissen geführt hat. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit wird zukünftig sicherlich weitere überraschende Ergebnisse zu Tage fördern.

5G – Wirtschaftliche Notwendigkeit??

Die offiziellen Stellen unserer Regierung und auch NGO’s (Non-Governmental-Organizations) geben kaum Stellungnahmen zum schädlichen Einfluss von elektromagnetischen Feldern in Zusammenhang mit 5G heraus. Das 5G-Netz wird als unverzichtbar für die wirtschaftliche Zukunft weltweit angesehen.

Der Ausbau der 5G-Netze wird weltweit stark voran getrieben. Nicht zuletzt wegen der immer weiter steigenden Nachfrage zu schnelleren Datenübertragungsraten mit enorm steigenden Datenmengen.

Für das autonome Fahren ist ein Datenaustausch der teilnehmenden Fahrzeuge in Echtzeit (Austausch innerhalb einer tausendstel Sekunde und schneller) zwingend notwendig.

Der Hype der Digitalisierung in der Industrie mit Digital 4.0 benötigt zur weiter steigenden Effizienz der teuren Produktionsanlagen einen immer schnelleren Austausch mit steigenden Datenmengen. Eines des Schlagworten in diesem Bereich ist auch ‚Big Data‘ – die unverzügliche Weiterleitung und Verarbeitung sehr großer Datenmengen.

Für Staaten und Unternehmen, welche einen gewinnbringenden Anteil an der Globalisierung halten wollen, ist die Nutzung von 5G vermutlich unerlässlich.

Grenzwerte zum Strahlenschutz

Das Bundesamt für Strahlenschutz ist für die Festlegung der Grenzwerte verantwortlich.

Die Grenzwerte werden in unterschiedlichen Arbeitsgruppen erarbeitet:

  • Bundesamt für Strahlenschutz ‚BfS‘,
    dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, ‚BMU‘, unterstellt, unterschiedliche Standort, Hauptsitz München.
  • ICNIRP, International Commission on non ionizing radiation protection,
    im Vereinsregister als ICNIRP e.V. eingetragen, Sitz am BfS, München,
    gegründet von Wissenschaftlern als unabhängige Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung, jedoch von WHO und EU anerkannt.
    Ursprünglich im gleichen Gebäude wie die WHO in Genf.
    Enge Verflechtungen der Mitglieder mit dem BfS, der Telekommunikationsindustrie und nachfolgend genannten Arbeitsgruppen
  • SSK, Strahlenschutzkommission
    Sitz beim BfS, Mitglieder werden berufen vom BMU
  • RTEMF Round Table Elektromagnetische Felder
    ‚Unabhängiges‘ Beratungs- und Diskussionsgremium des BfS unter dessen Leitung.
    Ziel ist die Darstellung eines möglichst breiten Interessenspektrums für weitestgehende Transparenz.
    Teilnehmer neben einer Vielzahl von Bundesämtern sind Delegierte von Telekommunikations- und Versorgungsunternehmen.

Zitat

„Die geltenden deutschen Grenzwerte sind zu einer der wirksamsten Barrieren geworden, die einen zeitgemäßen Strahlenschutz verhindern …Die dubiose Vorgeschichte der Werte scheint die Verantwortlichen dabei so wenig zu interessieren wie die Tatsache, dass sowohl die absolute Höhe der Werte wie die Parameter ihrer Festlegung bei dem aktuellen Stand biowissenschaftlicher Erkenntnis einzigartige Anachronismen darstellen …“.

Im übertragenen Sinne sind die heutigen Grenzwerte nicht mehr zeitgemäß und vernachlässigen die aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisse (so als würde ein Dinosaurier (starb vor 65 Millionen Jahren) einen menschlichen Schädel betrachten (existiert seit ca. 0,2 bis 0,5 Millionen Jahren).

5G – Rechtliche Hinweise

Die Versicherungsindustrie sieht mögliche Schäden durch elektromagnetische Felder (Mobilfunk) als nicht versicherbar an.

Die Konsequenz ist, dass der Grundstückseigentümer, auf dessen Grundstück eine Mobilantenne steht, für Schäden (u. U. gesundheitliche Schäden) haftbar gemacht werden wird.

Der Grundstückseigentümer, auf dessen Grundstück eine Mobilfunkantenne betrieben wird, haftet für die Schäden der ausgestrahlten Mikrowellen. Sofern es denn in Zukunft gelingen wird, die Schäden durch Mikrowellen nachweisbar zu machen.

Die Mobilfunkunternehmen sind kreativ in Ausarbeitung der Verträge mit Grundeigentümern wenn es um Mobilfunkantennen geht. Das Eigentum der Antennen bzw. der errichteten Anlagen geht an den Grundeigentümer über welcher in aller Regel honorabel entschädigt wird.

Schlusswort

Die vorstehenden Zeilen sollen einen Überblick darauf geben, was der Umgang des 5G-Netzen für Wirtschaft, Natur, Technik und Mensch bedeutet. Insgesamt ist das Thema zu komplex um es auf wenigen Seiten vollumfänglich abzuhandeln.

Wir leben in einer modernen globalen und von der Technik abhängigen Welt. Was genau global passiert, wenn auch nur ein Aspekt unserer Wirtschaft still gelegt wird man kaum jemand vorherzusagen, die Verknüpfungen von Leben und Wirtschaft sind weltweit eng miteinander verknüpft. Einen ersten Eindruck vermitteln die Einschränkungen unserer Freiheitsgrade durch die Corona-Verordnungen.

Um nicht zurück in dunklere Zeiten der Vergangenheit zu verfallen oder den Anschluss an die Globalisierung zu verlieren, wird unser Land auf die Nutzung des Mobilfunks im 5G-Bereich angewiesen sein.

Die Bedingungen, zu welchen die Systeme in unseren Städten, Gebäuden, Schulen, Betrieben usw. eingeführt werden sollten jedoch gründlich untersucht und vorab diskutiert werden. Am dringlichsten ist dabei die Bewilligung von Forschungsgeldern zu Untersuchung welche Frequenzbereiche für 5G zum Schutz von Leben unbedingt verboten oder in der Leistungsabgabe massiv verringert werden müssen.

Literaturhinweise

Hier eine kleine Zusammenstellung einiger zuvor schon genannter Literaturhinweise:

Irrwege der Mobilfunkpolitik

Gegen die Irrwege der Mobilfunkpolitik, Memorandum

5G als ernste globale Herausforderung

Titelbild Pixabay, Text Henning Schwieger, alle Rechte vorbehalten, 22.09.2020

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