Bis zum bitteren Ende

Die Anti-Corona-Maßnahmen unserer Bundesregierung nehmen immer groteskere, irrsinnigere Formen an. Inzwischen geht es nicht nur darum das unsere Wirtschaft wissentlich an die Wand gefahren wird, nein, langsam müssen wir uns auch Sorgen um die Gesundheit unserer Mitmenschen machen. Vor lauter Corona-Geschwurbel wird nämlich so manch einem schwindelig vor lauter neuen Verordnungen, Anordnungen, Geboten und Verboten. Die Angst macht sich langsam aber stetig breit in unserem Land.

Inzwischen wacht man mit Corona auf, und schläft abends damit ein. Tagtäglich gibt es neue Glaubensbekenntnisse unserer „Corona-Politiker“. Söder hält einen zweiten Lockdown für möglich, Drosten glaubt es sei noch längst nicht alles vorbei, Lauterbach predigt gebetsmühlenartig den Untergang der Welt, Gates propagiert seine „Spritzenarie“, unsere Kanzlerin applaudiert nebenbei, und unser Staatsoberhaupt verteilt Blechorden. Die Systemmedien sorgen für stetige Verbreitung der News. Unser Mittelstand wird mittelfristig ganz zusammenbrechen, die Sozialkassen werden eine gähnende Leere aufweisen.  Zusätzlich belastet noch das Migrationsproblem, die Einreise der Wirtschaftsflüchtlinge läuft ja im Hintergrund unbemerkt weiter.

Unterdessen lassen sich die Ministerpräsidenten der einzelnen Bundesländer Besonderes einfallen, um ihre Untertanen vor der gefährlichen und unberechenbaren Pandemie zu schützen. Das geschieht selbstverständlich nicht einheitlich, nein, die Maßnahmen werden von Bundesland zu Bundesland anders gehandhabt. Als würde man sich einen Spaß daraus machen, die Menschen zu verunsichern und in Angst zu versetzen. Die Verzweiflung der Bürger wird größer, teilweise äußert sich das schon durch körperliche Auseinandersetzungen, viele sind kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Die bizarren Auflagen gefährden eindeutig unseren sozialen Frieden. Ein Ende ist nicht absehbar. Würde man den Aussagen unserer Politiker über die sich täglich steigernde Gefährlichkeit des Virus Glauben schenken, so dürfte bei uns schon längst alles Leben ein grausames Ende gefunden haben. 

Zumindest stellt man fest, dass das Virus bestimmte Vorlieben entwickelt hat. Es wirkt nicht immer, sondern nur zu bestimmten Uhrzeiten. Auch die Örtlichkeiten sind nicht egal. Es hat sich bestimmte Straßenzüge ausgesucht um sein Unwesen zu treiben. In NRW gilt die Maskenpflicht jetzt auch beim Essen….am Platz. Kurz die Maske lüften, ein Happen in den Mund schieben, Maske auf. Hierbei handelt es sich nicht um einen Aprilscherz.

Twitter-Screenshot/Youwatch

In Hamburg muss inzwischen ein Mindestabstand von drei Metern eingehalten werden, Spielplätze sind von 7-20 Uhr geöffnet, und die Maskenpflicht gilt nur an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten. Dazu zählen die Reeperbahn und die Landungsbrücken sowie das Schulterblatt im Schanzenviertel, der Ballindamm an der Binnenalster und der Steintorplatz am Hauptbahnhof. Zu den nicht aufgeführten Zeiten hat das Virus Pause. Hier ein Auszug des NDR Hamburg dazu. (Screenshot NDR)

Hier noch die erschütternden Worte einer engagierte Mutter und Erzieherin, unter welchen Zuständen die Kinder hierzulande leiden. Auszug aus WDR – 8. Oktober 2020.

Es greift also der tägliche Wahnsinn um sich, Bürger die ebenfalls aufgefordert werden, „Maskengegner“ oder „Corona-Leugner“ zu melden, Gaststätten und Lokale zu verpfeifen die um 23.01 Uhr tatsächlich noch geöffnet haben, hurrah, die Blockwarte haben wieder freie Fahrt, sowie ein neues Wirkungsfeld zum Erschließen gefunden. Auf geht’s.

Eigentlich müsste jetzt spätestens jedem klargeworden sein, dass es hier nicht mehr gegen das Corona-Virus geht, sondern gegen „jeden anderen“, der sich der jeweils konträren Weltanschauung seines Gegenübers nicht anpasst. Die Spaltung unserer Gesellschaft durch diese irrsinnige Politik wird immer offensichtlicher, und treibt tagtäglich neue Blüten. 

Den politischen Regeln hat man sich zu beugen, und diese ohne Widerspruch hinzunehmen. Der Feind ist der, der sein Gesicht noch frei und unverhüllt zeigt, der Mund und Nase nicht hinter einem symbolträchtigen durchnässten Knebel verbergen will. Hatten wir so etwas nicht schon einmal? Eigentlich sollten wir aus unserer Geschichte gelernt haben.

Titelbils Pixabay, Screenshot Twitter/youwatch, Video  YouTube/WDR

R.S. 13.10.2020

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