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Lockdown: Für viele Menschen tödlich

AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla äußerte sich heute zu einer Studie des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen. Die Ergebnisse seien verheerend.

„Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Der Lockdown, der eigentlich Leben retten soll, endet für viele Menschen tödlich. Das belegt eine Studie des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen. Ein verheerendes Zeugnis für Spahn Corona–Strategie. Wir brauchen endlich eine Politik der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.“

Tino Chrupalla, AfD-Bundessprecher

So zeige die Studie einen erschreckenden Trend: Bei dem Lockdown im Frühjahr dieses Jahres stieg die Sterblichkeit im Raum Baden-Württemberg an, obwohl die Zahl der stationären Aufnahmen im Waldshuter Klinikum um mehr als ein Drittel zurückging. Vor allem chronisch kranke und alte Menschen hatten in dieser Zeit Angst ein Krankenhaus aufzusuchen. Die war jedoch nicht nur in diesem Bundesland so.

„Insbesondere Menschen mit akuten Verschlechterungen chronischer Krankheiten, etwa Lungen- oder Herzkrankheiten, aber auch Tumor-Erkrankungen, haben in diesem Zeitraum keine medizinische Hilfe gesucht“.

Chefarzt Dr. Stefan Kortüm in einem Interview mit der BILD

Laut BILD machen die Ärzte aus Baden-Württemberg unter anderem auch die Corona-Kontaktbeschränkungen für die sogenannten „Kollateral-Schäden“ des Lockdowns verantwortlich. Weil Senioren keinen Besuch mehr bekommen konnten, seien Verschlechterungen ihres Gesundheitszustands seltener bemerkt worden. „Oft sind es nämlich die Jüngeren, die bei ihren Eltern und Großeltern dafür sorgen, dass sie sich in Behandlung begeben“, so Dr. Kortüm. Die Mediziner warnten inzwischen die Patienten bereits geplante Arztbesuche abzusagen.- 

Aber auch viele andere Menschen sind betroffen. So hat jeder zweite depressive Mensch in Deutschland während des Lockdowns  massive Einschränkungen bei der Behandlung sei­ner Krank­­heit erlebt, das Deutschland-Barometer Depression.

Beschränkungen werden als deutlich belastender erlebt, die Anzahl der Suizide ist während eines Lockdowns unverhältnismäßig hoch. Klinikbehandlungen konnten auch hier nicht stattfinden.

 Viele Menschen sind von den neuen Einschränkungen betroffen. Sei es nur, weil sie am Wochenende nicht mehr das Lieblingsrestaurant besuchen dürfen, oder weil der Besitzer des besagten Restaurants mindestens für November mit deutlich weniger Einnahmen rechnen muss. Diese Belastungen können die Psyche eines Menschen erheblich belasten, und haben somit auch Einfluss auf unseren Schlaf. Weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen sind zu erwarten.

Auch die AfD in Niedersachsen ist der Ansicht, dass durch die verschärften Maßnahmen unnötigerweise Ängste und Panik verbreitet würden. In einer Kampagne prangert sie diese Maßnahmen an, mit einem Plakatwagen sowie Flyern weist sie auf die unverhältnismäßigen Maßnahmen hin. Jens Kestner, der neue Landesvorsitzende, bezeichnete die Maßnahmen als völlig überzogen.

Foto: dpa/Moritz Frankenberg

Fazit

Die Regierung möchte Risikogruppen schützen, übersieht dabei jedoch ganz, dass die Unverhältnismäßigkeit der Mittel unmittelbar in einem kausalen Zusammenhang steht mit anderen schweren Erkrankungen, die dann sogar tödlich verlaufen können. Veröffentlicht werden tagtäglich, und rund um die Uhr, steigende Infektionszahlen, die negativen Auswirkungen dieser Panikmache werden jedoch von der Politik, als auch von den Systemmedien unter den Teppich gekehrt. Man könnte meinen, dies wird absichtlich einfach billigend in Kauf genommen. Dann müsste man den verantwortlichen Politikern Charakterlosigkeit unterstellen.

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R.S. 12.11.2020

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