Wie rettet man Weihnachten?

Eines muss man unserer Regierung ja lassen, sie hat es erfolgreich geschafft unsere Gesellschaft mithilfe der Mainstreammedien zu spalten. Die Befürworter der Maske „bekämpfen“ deren Gegner, und das so ganz ohne Toleranz, da geht es mancherorts schon richtig zur Sache.

Eigentlich gehört es schon zum guten Ton Menschen zu instrumentalisieren und zu indoktrinieren, egal, schließlich dient es der guten Sache. Ob also gut oder böse, das ist natürlich Auslegungssache, und die Prioritäten setzt jeder für sich selbst. Nicht so aber unsere Regierung. Schließlich möchte man den bösen Untertan der aber auch ständig Ärger macht zur Raison bringen, egal wie viel Mühe das auch kostet. Man hat schließlich seine Vorgaben, seine politischen Ziele, die will man erreichen, egal was auch komme.

Da wir nun den „Lockdown light“ erleben, die Infektionszahlen jedoch gravierend ansteigen, hat Merkel schon angedroht, dass schwere Wintermonate auf uns zukommen. Der Hofstaat hat ihre Wünsche akzeptiert, und ist nun eifrig mit der Umsetzung beschäftigt. Man hat sich also u.a. darauf geeinigt das Weihnachten ausfallen muss. Kein gemeinsames Treffen mit der Familie und den Verwandten, kein gewohntes Fest der Liebe, nein, diesmal soll es trostlos sein. Die Reaktion kam prompt. Die Empörung war groß, und in den sozialen Medien ging die Post ab. 

Die Menschen hatten langsam keine Lust mehr die sich ständig verschärfenden Corona-Maßnahmen hinzunehmen. Nun muss man die Bürger natürlich beschwichtigen, man könnte Weihnachten retten, wenn….., ja wenn man das machen würde was Merkel und Co. verlangen. Und hoppla, hatte irgendjemand die Idee eine Video zu produzieren (wie schon einige Male vorher). Also kam man auf die Idee ein Kindervideo zu drehen, mit dem hoffnungsvollen Titel „Komm, wir retten Weihnachten“. Schon eine ziemlich perfide Art und Weise seine politischen Ziele durchzusetzen. Man muss schließlich den Untertan in seiner Hoffnung auf ein schönes und familiäres Fest bestärken, was passt da besser als ein Kinderlied. Bei manch Einem werden alte Erinnerungen wach.

Den Kindern kann man sicherlich nichts vorwerfen, denn sie singen in dem Glauben etwas Gutes zu tun. Das ganz andere Absichten dahinter stehen ahnen sie nicht.

Produziert wurde dieses Video von „Otataa“, da wird einem schon bei dem Namen komisch. Geht man auf die entsprechende Webseite, sieht man sofort wohin der Weg führt. Es handelt sich um eine Schweizer Seite, verantwortlich für den Inhalt zeichnet Dr. Stephen Fedtke, der gleichzeitig Inhaber der dort ansässigen „Enterprise-IT-Security“ ist. Scrollt man auf der Otataa-Seite etwas hinunter, kann man per Link fast die gesamten Bundesministerien erreichen. Na sowas, und das auf so einer festlich gestalteten Seite? Das Thema: Jedem bekannt!

In einem früheren Artikel berichteten wir schon über eine andere App mit dem wundervollen Namen „Corona World“, die – wie sollte es anders sein – die nicht willigen Maskenträger verunglimpfte.

Weiterhin erfährt man auf der Otataa-Webseite, dass die Betreiber sich neben „dem Weihnachtsmann-Retten, ganz um das Familienglück kümmern. Da darf man doch dankbar sein, dass dafür gerade eine App produziert wird! Was für ein Schmierentheater. Frohe Weihnachten!

Titelbild Screenshot YouTube, R.S. 15.11.2020

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on telegram
Share on vk

Wir freuen uns über Deinen Kommentar

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Copyright „Unser Deutschland“ 2020

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen