Kurz notiert:

Kurzkommentar von Armin Hengst, 15.01.2021

Wie geht es weiter in diesem Land?

Spätestens seit 2008 steht unser Finanzsystem faktisch vor dem Abgrund, wurde aber bis heute künstlich am Leben gehalten. Zum Schluss durch die Minus-Zinspolitik der EZB. Aber das lukrative System der „Hütchenspieler“ der Finanzwelt darf natürlich nicht wirklich untergehen und ihnen am Ende aus der Hand gleiten. So ist Corona ein schöner Deckmantel für den eigentlichen Grund der kommenden Pleiten, die nur herausgezögert werden.

Die Nutznießer der aktuellen Politik in „Corona-Zeiten“ sind aber auch multinationale Konzerne, die sich auf das Internet und den Handel darüber spezialisiert haben. Ebenso natürlich die Pharma-Industrie, die aus dem Jubeln nicht mehr herauskommen dürften.

Während der Mittelstand den Kürzeren zieht und die Innenstädte wohl immer mehr verweisen werden, bekommen Staat und Wirtschaft immer mehr Mittel der Überwachung, Regulierung und Kontrolle von Bürgern und Kunden in die Hand.

Finanzmarkt und Wirtschaft werden zunehmend in einer kapitalistischen und sozialistischen Art von oben gesteuert, bleiben aber für die, die aus den „Auf und Ab´s“ Gewinne ziehen weiter lukrativ.

Der Bürger wird hier, wie immer, keinen Nutzen haben, sondern noch mehr zum Spielball derer werden, die wir nicht gewählt haben, sich aber über uns stellen und für uns denken. Wollen wir dabei zuschauen und uns in unseren Sesseln zurücklehnen, bis uns alles an persönlichen Freiheiten und Entscheidungsmöglichkeiten als Volksgemeinschaft genommen wurde?

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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