In Zeiten wie diesen, in denen zumindest mit einem Umbruch und klaren Veränderungen zu rechnen ist, muss man sich zeitnah Gedanken über die Zukunft machen. Gedanken, wie man das Land neu gestaltet um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, vor allem um Abhängigkeiten zu überwinden, die zu den aktuellen Probleme geführt haben.

Ein Kommentar von Achim Hengst, 18.01.2020

Dem Ausstieg aus dem Globalisierungswahn muss dabei größte Bedeutung zukommen. Die aktuelle Politik hat die multinationalen Konzerne gestärkt und die mittelständige Wirtschaft vor den Abgrund geführt. Auch die Bildungspolitik hat in den letzten Jahren massiv dazu beigetragen.

Das Handwerk hat hier besonders an Stellenwert verloren. Doch die Globalisierungspolitik ist auch gegen unsere Landwirtschaft gerichtet und das alles schwächt die Selbstversorgung unseres Landes. Grundlage für eine unabhängige Politik sind unter anderem grundlegend souveräne Staaten und damit auch wirtschaftlich und finanzpolitisch unabhängige Staaten.

Militärische Bündnisse sollten nur einer echten Verteidigungspolitik dienen. Die Einwanderungspolitik der Regierenden, denn Asylpolitik kann man so etwas nicht nennen, hat im Zuge der Globalisierung die Vielfalt Europas zusätzlich massiv geschwächt. Auch unser Rechtssystem hat aus verschiedenen Gründen massiven Schaden genommen. Im Zuge des Missbrauchs unseres „Asylgesetzes“, muss man sich auch die Frage stellen, wie man diesen in Zukunft verhindern kann?

Wenn man sich alleine unsere Stadt heute anschaut, hat sich auch diese durch die Politik der Altparteien massiv verändert. Zuletzt im Zuge der sogenannten „Pandemie“, durch die „Lockdown Politik“. Aber auch, weil Geld in die falschen Kanäle fließt und nicht der eigenen Bevölkerung oder heimischen Wirtschaft zugute kommt.

Auch gut integrierte Migranten dürften sich in Deutschland und Europa inzwischen Gedanken darüber machen, warum sie hier „neu angefangen“ haben?

In einem Europa der souveränen Staaten wäre in jedem Fall vieles anders gelaufen…..

Titelbild Pixabay

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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