Ein Kommentar, R.S. 29.01.2021

Während  Faschisten durch unser Land rennen, und versichern sie seien eigentlich die Antifaschisten, während heimliche Diktatoren auf Teufel komm raus die Demokratie verteidigen, während das Denunziantentum zeitnah zur Höchstform auflaufen wird, während das Lebensgefühl der Menschen rapide zu sinken beginnt, während die Grundrechte Schritt für Schritt immer mehr eingeschränkt werden, drückt unsere Alleinherrscherin auf die Tränendrüse und sagt, es wurden Fehler gemacht!

Eigentlich erstaunlich, dass unserer Kanzlerin diese Worte so einfach über die Lippen kommen.  Nun könnte man annehmen sie würde sich dafür einsetzen, dass der Bürger so bald als möglich zur gewohnten „Normalität“ zurückkehren könne, doch weit gefehlt. Sie bedauert, dass nicht schneller und effizienter gehandelt wurde, es war ein Fehler nicht härter durchgegriffen zu haben.

Millionen Menschen sind von den Informationen der Mainstreammedien so in Angst versetzt worden, dass tagelang telefoniert wird, um eventuell einen vorgezogenen Termin zur Impfung zu bekommen. Ohne die Einhaltung der vom  „Politbüro“ vorgegebenen Regeln kann man so ohne weiteres natürlich nicht zum „normalen Leben“ zurückkehren. Maske muss sein. Eine Impfung ist notwendig um sich selbst und andere zu schützen. Abstands- und Hygieneregeln einhalten, dann hat man es bald überstanden. Ist das wirklich so, oder nur der große Trugschluss weil man Merkel vertraut?

Unsere Politriege nutzt die Hoffnung auf hinterlistige Weise aus. Das konnte man auf dem virtuellen Kongress des Weltwirtschaftsforums (WEF) hören, auf dem von Angela Merkel eine Rede gehalten wurde. Wenn die Kanzlerin davon spricht, man hätte schneller handeln müssen um das Corona-Virus eindämmen zu können, war dies sicherlich nicht positiv gemeint.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt  eine Rede auf dem virtuellen Gipfel (26.01.-29.01.2021). Dieser sollte eigentlich im Mai in Singapur stattfinden.

Video WELT 26.01.2021 Quelle

In Deutschland würden sich Mängel bei der Digitalisierung zeigen, unzureichende digitale Ausstattung von Schulen und eine lückenhafte Vernetzung der Gesundheitsämter. So die Welt. Ebenso ging sie auf die internationalen Lieferketten ein, viele von denen seien während der Pandemie zerrissen, berichtet die WELT weiter. Auf die Idee, das diese Umstände ihr selbst und weiterhin den Machenschaften des Weltwirtschaftsforums um Klaus Schwab zu verdanken sind, kam sie nicht.

Inzwischen sind die Menschen so auf bestimmte Verhaltensmuster getrimmt, die Kleinkinder werden schon im Kinderkarten indoktriniert, sodass alle auf diese dystopische Post-Corona-Ära vorbereitet sein werden, unsere „neue Normalität“. Wie die allerdings genau aussehen wird, vermag man nur zu erahnen. 

Schon heute wird offen von Systemrelevanz (WEF) gesprochen. Alles was für das System wichtig ist, ist eine laufende Wirtschaft. Mittelstand und Privatwirtschaft werden ruiniert. Übrig bleiben dann Monopolisten, welche die Heerscharen von kontrollier- und steuerbaren Konsumenten mittels der gleichgeschalteten Medien bei Laune halten. Von Individualität kann dann keine Rede mehr sein. Wie sagte „Philanthrop“ Soros einmal: „Alle Menschen sollen gleich sein, mit gleichen Rechten und Pflichten“. Ausgenommen natürlich er und seine „globale Elite“.

Klaus Schwab schloss sich an: „Sie werden nichts mehr besitzen, aber sie werden glücklich sein“. (Siehe oben, „Der große Umbruch“ von Klaus Schwab und Thierry Malleret).

Dystopische Zukunftsszenarien?

Viele sehnen sich nach der Zeit vor Corona. Offene Cafés, Friseurbesuche, mit Freunden unbeschwert wie in „alten Zeiten“ das Leben genießen können. Ohne darüber nachdenken zu müssen, ohne auf Abstandsregeln und das Benutzen der Maske achten zu müssen. Meiner Ansicht nach werden dies jedoch Träume bleiben. Diese freiheitliche Individualität des Einzelnen wird nicht wiederkommen.

Seit 2015, und schon Jahrzehnte vorher, sind schleichend Prozesse in Gang gesetzt worden, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Gesetze wurden in Hinterzimmern beschlossen, Milliarden wurden in alle Welt transferiert, mit welchen Zielen auch immer. Millionäre und das Großkapital wandern ab.  Die offenen Grenzen sorgten dafür, dass sich ein unendlicher Flüchtlingsstrom Richtung Europa auf den Weg machte. Mit dem Ergebnis, dass unsere Sozialkassen bald vollends geleert sein werden. Uns wird eine Welt präsentiert, die dominiert wird von einer Superseuche. Diese gibt den Regierenden jedoch alle Macht mit den Bürgern zu tun was immer ihr gerade einfällt. Generalermächtigungen, wie die Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes, schwammige Begründungen, darauf aufbauende nebulöse Verordnungen und geschaffene Einzelnormen, alles natürlich zum Schutze des Bürgers. Das dieser dadurch immer mehr seiner Rechte, ja seines freien Lebens beraubt wird, scheinen die meisten Menschen gar nicht zu realisieren. Zu groß ist der Wunsch nach „Normalität“. 

„Einmal durch und gut ist“, so scheinen viele zu denken, deshalb plädieren viele für einen harten Shutdown, seien die Einschränkungen auch noch so groß. Immerhin ist man als freier Mensch, als Individuum mit eigenen Wünschen aufgewachsen, die jetzigen Erlebnisse mit Corona überfordert deshalb einen Großteil der Bevölkerung. Die Hoffnung auf ein gutes Ende stirbt zuletzt. Oder sollten wir uns lieber an diesen Zustand gewöhnen? Ich denke es werden noch einige unangenehme Dinge auf uns zukommen. Lockdown für Lockdown, Welle um Welle, Mutation für Mutation.

Titelbild Pixabay

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

Wir freuen uns über Deinen Kommentar

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Teilen mit:

Gefällt mir:

Gefällt mir Wird geladen...
%d Bloggern gefällt das: