Ein Umbruch des Systems als kreative Grundlage? Ein Denkanstoß von Armin Hengst 04.02.2021
 

In Zeiten wie diesen, in denen zumindest mit einem Umbruch und klaren Veränderungen zu rechnen ist, muss man sich zeitnah Gedanken über die Zukunft machen. Gedanken, wie man das Land neu gestaltet, um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, vor allem um Abhängigkeiten zu überwinden, die zu den aktuellen Probleme geführt haben.

Dem Ausstieg aus dem Globalisierungswahn muss dabei größte Bedeutung zukommen. Die aktuelle Politik hat die multinationalen Konzerne gestärkt und die mittelständige Wirtschaft vor den Abgrund geführt. Auch die Bildungspolitik hat in den letzten Jahren massiv dazu beigetragen. Das Handwerk hat hier besonders an Stellenwert verloren. Doch die Globalisierungspolitik ist auch gegen unsere Landwirtschaft gerichtet, das alles schwächt natürlich die Selbstversorgung unseres Landes.

Grundlage für eine unabhängige Politik sind unter anderem grundlegend souveräne Staaten, und damit auch wirtschaftlich und finanzpolitisch unabhängige Staaten.

Die Einwanderungspolitik der Regierenden, denn Asylpolitik kann man so etwas nicht nennen, hat im Zuge der Globalisierung unser Land zusätzlich massiv geschwächt. Auch unser Rechtssystem hat aus verschiedenen Gründen massiven Schaden genommen. Im Zuge des Missbrauchs unseres „Asylgesetzes“ muss man sich auch die Frage stellen, wie man diesen in Zukunft verhindern kann.
 

Das deutsche Parteiensystem: Mittel zum Zweck?

Wenn ich mir nun in diesem Zusammenhang das deutsche Parteiensystem ansehe, kann ich es leider nur als „Mittel zum Zweck“ betrachten“. Nichts ist in diesem Land wirklich auf den Bürger als Souverän ausgerichtet, und nichts auf Souveränität als Entscheidungsgrundlage. Der Bürger ist Erfüllungsgehilfe der Politik, und die Politiker agieren faktisch als Marionetten von Lobbygruppen und anderen Strippenziehern. In einem Parteiensystem von unabhängigen „Volksvertretern“ auszugehen, wäre genauso wie zu glauben, man könne einfach durch einen Sumpf laufen, ohne einzusinken. Jede Partei die in dieses System einsteigt, versinkt auch alsbald darin. Somit ist ein solches Gebilde besser zu überwinden.

Wen man sich aber die Manipulierbarkeit von Menschen insgesamt, und auch die Unvernunft so mancher gerade in der heutigen Zeit betrachtet, kann man auch nicht einfach mal eben in ein umfassendes „Volksbefragungssystem“ einsteigen. Ist der Mensch als solches nicht eher angstgesteuert, und entscheidet sich oftmals für den scheinbar einfacheren Weg?
 
Provokant oder realistisch?
Man muss sich also überlegen, wie ein System gestaltet werden kann, das der Realität des Menschen entgegenkommt, und doch im Sinne des Souveräns handelt.
 

In diese Gedanken sollte man wieder mit einbeziehen, dass die vielfach propagierte Globalisierung souveränen Entscheidungen von Volksgemeinschaften widerspricht, da eine zentralistische Politik immer die Individualität von jedem Teil der Welt überdeckt, und alles Föderale eines Staates z.B.  früher oder später verschwindet. Wie kann man nun also all diese Themen verbinden?

Da wir davon ausgehen müssen, dass bald zukunftsweisende Schritte nötig werden um eine neue Welt zu gestalten, kommen wir nicht umhin uns alsbald Gedanken darüber zu machen, wie wir diese Welt, und vor allem unsere Heimat, unabhängig formen. Wir sollten jedenfalls aufpassen, dass uns nicht die sogenannte „Elite“ und die „Finanzmafia“ das Heft aus der Hand nehmen.
 

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Titelbild Pixabay, Armin Hengst 04.02.2021

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

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