Kurz notiert von Stephanie 05.02.2021

Schon seit Beginn von Corona machte ich mir große Sorgen, wann die Wissenschaft endlich ein Mittel zum Schutz für uns Menschen gegen dieses gefährliche Virus findet. Unser Banker und Gesundheitsminister Spahn sowie Kanzlerin Merkel – unsere Muddi – haben keine Mühe gescheut, nur das Beste für uns zu erreichen. Tatsächlich?

Die große Impfstrategie – nun ja, die haben sie verschlafen, aber das Stofflappen, Schals, jegliche Tücher das Virus aufhalten wenn wir diese als Maulkorb tragen, haben sie ganz schnell erkannt. GOTT SEI DANK. Jetzt hat sich auch die Industrie darauf eingestellt und produziert für alle (?) Bürger unseres Landes die FFP2 Masken. Endlich! Eigentliche als Staubmaske für Bauarbeiter, aber die leben ja auch noch.

Was ich mies finde, wir laufen alle wie die Waldschrate umher – friseurtechnisch -, das erschwert es mir oft meine Nachbarn zu erkennen. Die da „Oben“ sind immer chic gestylt. Halt die ganze Politbande. Gibt es im Kanzleramt „Schwarzarbeit“ von Friseuren und Kosmetikerinnen? Das will ich nicht glauben, unsere Politiker würden uns nie belügen. Es wird heutzutage immer in der Arbeitswelt erwartet sehr vielseitig zu sein. Unsere Politiker leben uns das jetzt vor. Perfekter Job, perfekt im Styling, so kann man es aushalten. Und wir?

Ein großes Problem haben da allerdings Männer mit Bart. Dadurch können die Masken nicht mehr vor dem Virus schützen. Diese Fusseln verhindert den festen Sitz. Was nun, abrasieren? Müssen nun alle Männer mit aalglatten Gesichtern wie ein Kinderpopo rumlaufen? Mir fällt dazu Anton Hofreiter von den Grünen ein. Ich rate ihm zur Rasur seines Bartes, schließlich sollte er doch als Politiker eine „Vorbildfunktion“ haben. Vielleicht hat er ja hier noch ein wenig Geschick um diesen Fehler zu korrigieren. Als Politiker steht er da ja ziemlich abseits.

Es gibt noch den SPD-Politiker, Mediziner und Gesundheitsökonom Karl Friedrich Lauterbach. Der Name ist urdeutsch, ob er das gerne hört? Ich bin immer höchst erstaunt welche Sinneswandlungen dieser Mensch immer hat. Eine derartig kluge und vorausschauende Art weisen nur wenige seiner Kollegen auf. Das ist schon eine besondere Gabe. Er hat unter anderem der Bevölkerung geraten kaum miteinander zu sprechen – wegen der Aerosole! Ich habe noch keine gesehen oder gespürt von meinem Gegenüber, sicherlich war dies der „FFP2-Schnabelmaske“ geschuldet. Ich fühle mich jetzt rundherum geschützt, denn nun gehöre auch endlich zu den glücklichen „Schnabelträgern“! Meine Panikattacken lassen hoffentlich jetzt nach, das Virus kann mir nichts mehr tun? Oder? Es gibt da aber auch so Virologen, die immer anders reden als Drosten und Wieler vom RKI?? Leider sehe ich die aber zu selten oder gar nicht im TV. Bestimmt haben die nicht richtig studiert. Ich glaube eher unserer Physikerin, sie gibt alle Kraft für  ihr Volk! 

Mit Ende 60 gehöre ich zu der besonders zu schützenden, der sogenannten Risikogruppe. Ich staunte nicht schlecht, als ich die Nachricht bekam, dass ich sechs FFP2 Masken fast umsonst bekomme. Nur eine kleine Selbstbeteiligung von 2 EURO/3 Masken zahle ich dazu. Dafür danke ich nochmals unserem Banker Spahn, zumal diese bereits von unseren Steuergeldern bezahlt wurden. Aber doppelt hält besser!

Nun ergibt sich für mich jedoch die Frage: auf einer 3er Packung steht: 01.01.2021 – 28.02.2021 und auf der anderen 3er Packung 16.02.21 – 15.04.2021. Woher weiß der Hersteller, dass das Virus dann immer noch da ist? Oder haben unsere Krisenmanager hellseherische Fähigkeiten?  Ist das deren Fachgebiet? Ich denke mal ja, in deren politische Kompetenz habe ich großes Vertrauen. Nicht zu viel darüber nachdenken, es geschieht schließlich  alles zu unserem Wohle, nicht wahr?

Ein etwas belastender Gedanke ist für mich, das Osterfest ab 05.04.21 zu feiern. Immer noch mit Entenschnabel, 1,50m Abstand, nicht reden und singen dürfen, und dann mit nur einem Enkel Ostereier zu suchen. Ich bin überzeugt, Jesus würde auferstehen um uns die Leviten zu lesen! Aber ich habe eine  Lösung: Ostern wird verschoben bis das Virus verschwunden ist.            Unsere Krisenmanager finden sicher eine Lösung – es gibt doch große Rechenzentren die zeitnah ein Ergebnis liefern können, wann Corona besiegt ist. Verbindungen zu Gates und Co. sollen ja bestehen. Notfalls wird dafür ein neuer Gipfel, ein Arbeitskreis oder ähnliches anberaumt. Ich freue mich auf die Zukunft, denn diese kann, bei den Kraftanstrengungen unserer Politriege, für uns Bürger nur positiv sein. Sind Sie nicht meiner Ansicht?

Titelbild Pixabay, Stephanie 05.02.2021

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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