Es werden kerngesunde Menschen unter Virus-Generalverdacht gestellt, und es äußert sich in einer beginnenden Massenpsychose. Wie können aufgeklärte Menschen bewusst bei diesem „Gesundheitswahn“ mitmachen?

Irrsinn: Freies Leben = Schnelltest. Kurz notiert von R.S. 12.03.2021

Ebenso wie die kritischen Menschen, die die gesamte Corona-Politik samt ihrer Aus- und Nebenwirkungen hinterfragen, gibt es auch jene, die den Aussagen der Politik blindlings vertrauen. In den sozialen Medien macht es sich besonders bemerkbar.

Einige machen dort ein verbales Fass auf, und ärgern sich, dass sie keinen Impftermin bekommen haben, anderen wiederum bevorzugt einer zugesagt wurde. Da wird gefleht, gebettelt, um Auskunft gebeten, wo man am Sonntagmorgen einen Corona-Schnelltest bekommt. Selbst beim Lesen dort spürt man förmlich die Verzweiflung jener Menschen, die schon fast mit ihrem Leben abgeschlossen haben. Es liest sich vielleicht mit einem Schmunzeln, aber es handelt sich um harte Fakten, man möge sich selbst überzeugen. Tatsächlich beginnt man darüber nachzudenken, ob man etwas falsch macht.

Shoppen nur noch mit Negativtest

Es ist abzusehen, dass man sich in der Öffentlichkeit bald nur noch bewegen kann, wenn man einen Corona-Test gemacht hat. Mobile Teststationen schießen momentan ja wie Pilze aus dem Boden. Pech nur, wenn man falsch-positiv getestet wurde, dann wandert man im Anschluss gleich in die Quarantäne, und hat die nächsten vierzehn Tage erstmal Pause. Da ist man beim Selbsttest für zuhause natürlich besser dran.

Wahrscheinlich wird der Negativtest auf unabsehbare Zeit unser Schlüssel zum Tor der Welt, die Zweiklassengesellschaft der „Gesunden“ und „Kranken“ wird katastrophale Folgen haben, in jeder Hinsicht. Diese Corona-Tests für den Selbstgebrauch sind ein Milliardengeschäft für die Hersteller und die Händler.

Seit dem 8. März haben wir zusätzlich alle einmal wöchentlich Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Schnelltest.

Kürzlich las ich von einer Chinesin, die sagte, wenn sie ihr Portemonnaie mit einem Haufen Geld verlieren würde, wäre dies nicht so schlimm, als wenn es das Handy wäre. Auf die Frage, warum dies so sei, antwortete sie, dass bei der Überwachung in ihrem Land das Handy essenzieller Bestandteil des täglichen Lebens ist. 

Werden auch hier zeitnah Tests und Selbsttests essenzieller Bestandteil unseres Lebens werden? Das macht doch sehr nachdenklich.

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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