Diese Welt ist geprägt von den Zielen einer Minderheit, die niemanden über sich duldet und sich die Erde und ihre „Bewohner“ im biblischen Sinne zum Untertan machen will. Doch ihr Gott ist das Geld und das gibt dieser Minderheit seit Jahrhunderten die Macht über die Mehrheit. Ihre Marionetten regieren und formen die Welt ganz in ihrem Sinne.

Der echte linke Geist muss wieder erwachen. Ein Gastbeitrag von Armin Hengst, 27.04.2021

Sie nutzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um die Menschen zu lebenden Toten zu machen, die nicht eigenständig denken können. So haben sie auch Ideologien und Gesellschaftsformen geprägt, die den Weg bis in die heutige Zeit geebnet haben.

Wir leben inzwischen in einer Zeit, die bereits sehr nahe am Wunschtraum dieser Gruppe ist. Erst haben sie uns über Spaltung geschwächt und jetzt nehmen sie uns auch alle kulturellen Grundlagen. Unter dem Deckmantel des linken Geistes der Freiheit bügeln sie alles glatt, was nicht in ihrem Sinne ist.

Blind folgt auch hier ein großer Teil der Herde, den vom Gott des Geldes gesannten Propheten der Kollektivierung. Der eigentliche linke Geist des Freiheitskampfes ist hier dem Herdentrieb zum Opfer gefallen. Die Schäfer der neuen Zeit bedienen sich der Mittel des Faschismus und verstecken sie hinter den Symbolen des Antifaschismus.

Wir brauchen dringend wieder echte revolutionäre Kräfte der Veränderung, die das System im Ganzen verändern wollen. Akteure, die den absoluten Kapitalismus und ihre Puppenspieler als Problem erkennen. Kollektivismus, wie ihn die Grünen favorisieren, ist hier eher als hilfreich für diese anzusehen, als für uns.

Trotzdem sind die Grundlagen der linken Politik notwendig für die Gestaltung einer einigermaßen gerechten Welt und zur Überwindung von Imperialismus gleich welcher Art. Ein linker Geist muss in jedem Fall zur Veränderung der Welt beitragen, aber keiner, der der Finanzmafia den Weg ebnet, sondern einer, der dem Individualismus wieder die Tür öffnet und Freiheit als den des Individuums erkennt.

Ziel linken Denkens sollte eine gerechte Gesellschaft sein, und eine Politik, die dem Neoliberalismus entgegen wirkt. Patriotismus wird bei allen Entscheidungen nur durch dessen Bekämpfung zur Krankheit und kann im Gegensatz dazu eine antikapitalistische Gemeinschaft stärken.

Linkes Denken ist ebenfalls nicht unbedingt gegen privatwirtschaftliches Handeln gerichtet, sondern sollte eigentlich nur die Herrschaft des Kapitals verhindern und eine echte Gemeinschaft formen. Das Selbstbestimmungsrecht von Völkern ist als Grundlage einer friedlichen Außenpolitik zu sehen, sollte jedoch nicht auf Rassismus aufbauen.

Eine Einwanderungspolitik ist in jedem Fall den Notwendigkeiten und Belangen der Staaten anzupassen. Dies ist sowohl für den Staat selber, wie auch für den Einwanderer eine Notwenigkeit, die eine gute Gemeinschaft ausmacht. Das Zusammenwachsen der Völker kann und darf nicht erzwungen werden und ist eher in einer langsamen Angleichung möglich.

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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