Annalena Baerbock, am 15.12.1980 in Hannover geboren, will hoch hinaus. Neben Armin Laschet (CDU) ist sie von den Grünen zur Kanzlerkandidatin gewählt worden. Während man von Laschet momentan nur noch leise Töne aus dem Hintergrund vernimmt, wird seine Gegenkandidatin jeden Tag von den Mainstreammedien öffentlich in den Himmel gehoben. Selbst um Olaf Scholz, Spitzenkandidat der SPD, ist es ruhig geworden. Wird Baerbock schon als heimliche Kanzlerin gefeiert?

Kann Baerbock Kanzler?   R.S. 03.05.2021

Die Zukunft entsteht nicht einfach so – sie wird gemacht. Von mutigen Menschen, die jeden Tag über sich hinauswachsen. Wir alle haben jetzt in der Hand, das kommende Jahrzehnt zu einer Ära des klimagerechten Wohlstands zu machen, von dem alle profitieren. In diesem Land steckt so viel Kraft.

Annalena Baerbock

Und weiter:

Wir haben die Fähigkeiten und Ideen. Ich will, dass Politik die notwendigen Entscheidungen trifft, diese Kraft endlich zu entfesseln. Dafür trete ich ein.

Annalena Baerbock

So ist es nachzulesen auf ihrer Webseite. Wenn man den Text analysiert, kommt man sehr schnell darauf, dass dieser eigentlich nichts aussagt. So wie man es von Politikern gewohnt ist! Überhaupt hat man das Gefühl, dass sie alles schnell aus dem Bauch heraus zum Besten gibt. Was dabei rauskommt, konnte viele Zuschauer der öffentlich rechtlichen Medien oft mitbekommen. Jedoch möchte ich auf ihre verbalen und intellektuellen Patzer hier nicht mehr eingehen, nachdem sich schon ein großer Teil der Menschen in den sozialen Medien amüsiert hat. Da muss man jedoch die Frage stellen dürfen, ob die Frau in der Politik richtig ist. Kann Frau Baerbock Kanzler? Besitzt sie die Fähigkeiten unser Land im In- und Ausland politisch zu vertreten? Welche politischen Erfahrungen bringt sie mit?

Trampolinturnen während der Jugendzeit, Abitur im Jahr 2000, danach bis 2004 Studium der Politikwissenschaft und des öffentlichen Rechts, von 2004 bis 2005 Studium des Völkerrechts. Mitglied in diversen Ausschüssen des Bundestags, danach jedoch nie einen Ministerposten, keine Generalsekretärin oder dergleichen. 

Zunächst sind diese Fragen nicht so leicht zu beantworten. Das Wohl der Bürger, welches an erster Stelle stehen sollte, scheint für die Grünen ohnehin ein Punkt zu sein, der als „nicht so wichtig“ betrachtet wird, denn mit Deutschland konnte sich (Robert Habeck z.B.) nie identifizieren.  Aus den Medien sind entsprechende verbale Entgleisungen bekannt. Schaut man sich dann das Wahlprogramm der Partei an, kann einem Angst und Bange werden. Viele der Inhalte sind vielleicht gut gemeint, bewirken jedoch meist‘ immer das Gegenteil. Man hat unweigerlich das Gefühl, dass das Nachdenken ein nicht zu lösendes Problem darstellt. Würde man es ab und an in Erwägung ziehen, hätte man wahrscheinlich keine Zeit mehr „Politik“ zu machen. 

Ansonsten hätte man in der Partei sehr schnell gemerkt, dass das Erreichen der politischen Ziele auch finanziert werden muss. Es wurde wahrscheinlich vergessen, dass es in Corona-Zeiten wesentlich schwieriger ist, der schon arg gebeutelten Gesellschaft Dinge schmackhaft zu machen. Die Arbeitslosigkeit steigt, die Sozialkassen leeren sich, die horrende Anzahl an kommenden Insolvenzverfahren steht noch aus. Die Insolvenzantragspflicht war zunächst bis Mai ausgesetzt worden, zurzeit diskutiert man über eine weitere zweimonatige Verlängerung. Damit wird das Elend jedoch lediglich hinausgezögert. Da die Wahlen erst im September sind, kann man davon ausgehen, dass die Existenzvernichtungsmaschinerie erst im Herbst richtig Fahrt aufnimmt. Ganz abgesehen von den bis heute schon vernichteten Existenzen.

Warum die Baerbock?

Annalena Baerbock war 2020 in eine Klasse des Weltwirtschaftsforums (WEF) aufgenommen worden, und gehört fortan zu den Young Global Leaders. Diese Stiftung wurde 2005 von Klaus Schwaab, dem Gründer des WEF, ins Leben gerufen. Mehr über dieses Thema können Sie in einem früheren Artikel von uns nachlesen.

Die Mission des Forums junger globaler Führungskräfte ist es, eine dynamische globale Gemeinschaft außergewöhnlicher Menschen mit der Vision, dem Mut und dem Einfluss zu schaffen, um positive Veränderungen in der Welt voranzutreiben.

Forum Young Global Leaders

Das Weltwirtschaftsforum hat global in den höchsten Führungspositionen Mitglieder der Young Global Leaders sitzen. Da macht es sich mit einer unbedarften Kanzlerkandidatin doch sehr gut. Würde sie gewählt, hätte das WEF die nächsten Jahre gute Möglichkeiten sich in politische Dinge unseres Landes einzumischen. Mitglieder, die die fünfjährige „Studienzeit“ hinter sich gebracht haben, werden so an das WEF gebunden. Sie wäre also von 2020 bis 2025 „Zögling“ des WEF, und das genau in der laufenden Legislaturperiode. Da kann man sich als Führungspersönlichkeit schon beweisen. Auch hier natürlich die Frage, ob es Zufall ist, dass ausgerechnet sie zur Kanzlerkandidatin gewählt wurde. Dem WEF geht es nicht um den Intellekt ihrer Mitglieder, sondern hauptsächlich darum, wie leicht sich eine Führungspersönlichkeit lenken lässt. Dieses Schauspiel erleben wir leider gerade live, wenn man sich anschaut, wie die Regierung mit dem Bürger umgeht.

Das dazugehörige Wählerpotenzial für die kommenden Jahre bringt man natürlich auch gleich mit. Durch die Fridays for Future-Bewegung hat man sich ein ideologisch vergiftetes Kollektiv geschaffen, das ständig wächst. Dies besteht hauptsächlich aus sehr jungen Leuten, die zwar zu allem eine Meinung haben, jedoch keine Ahnung. Wie erwähnt, der Intellekt zählt nicht, wichtig ist mit der Masse zu laufen. Fördern tun die Grünen dies noch durch ihre Forderung auf Herabsetzung des Wahlalters auf sechzehn Jahre. Ist dies alles vom Weltwirtschaftsforum gesteuert, nur um die Ziele der Agenda 2030 zu erreichen?

Letztendlich kann man nur feststellen, von der Trampolinspringerin zur Bundeskanzlerin (hier bediene ich mal ein Klischee) – ohne jegliche tiefgreifende politische Erfahrung – das wäre ein steiler Karrieresprung. Bei der destruktiven Zerstörungspolitik der Grünen bleibt uns das hoffentlich erspart. Mit einer Verbotspartei in einer Öko-Diktatur mit dystopischer Zukunft möchte ich nicht leben. Die Grünen an der Regierungsspitze wäre der Supergau für unser Land.

Titelbild Screenshot YouTube

Der von der Europäischen Kommission am 23. September 2020 vorgestellte Asyl- und Migrationspakt ebnet einer Politik der Massenmigration den Weg. Das wäre das Ende des europäischen Sozialstaats, der europäischen Nationen und der europäischen Kulturen.

Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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