Der bayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat den Kampf gegen einen todbringenden Kopftumor verloren. Wahrscheinlich wird er nur noch Tage zu leben haben, so seine Familie. Weiterhin bedroht und schlägt die Antifa den Bundestagsabgeordneten in dieser für die Familie sehr schlimmen Zeit. Widerwärtiger kann man sich nicht verhalten. Die Exekutive unternimmt nichts, versucht zu relativieren.

Antifa bedroht und schlägt todkranken AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner. R.S. 05.07.2021. Titelbild Screenshot YouTube.

In dieser Zeit voller Angst hat die Familie einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet. Denn die Attacken der Antifa scheinen noch immer nicht vorbei. Diesen Appell möchten wir hier wiedergeben, damit diese Taten an die Öffentlichkeit gelangen, werden sie doch von den Mainstreammedien – wie meistens – ignoriert.

Unser Vater und Ehemann Martin Hebner wird sterben.

Es wird sich hier auch nurmehr um Tage handeln. Seinen nun etwas mehr als ein Jahr währenden Kampf gegen einen Hirntumor wird er verlieren. Die Situation in unserer Familie ist entsprechend mit Trauer erfüllt. Tatsächlich gab es nun auch in der näheren Vergangenheit Vorfälle, die diese Trauer auch mit Angst verbunden haben. Dabei geht es uns nicht um die Angst ein Familienmitglied zu verlieren. Wir haben Angst um unsere Mutter und unseren todkranken Vater seine letzten Tage unbehelligt zu verbringen.

Wir haben lange gehadert, diese Zeilen zu schreiben. Im Grunde ist uns jegliche Couleur der Politik in diesen Tagen vollkommen egal. In einer Situation wie dieser werden andere Themen wichtiger. Aber die letzten Attacken auf das Haus in dem ein Mensch im Sterben liegt, zwingen uns nun einen Apell zu veröffentlichen.

Zur Erklärung: es ist nun schon seit vielen Monaten bekannt, dass unser Vater einen Hirntumor hat und an diesem sterben wird. Dennoch lassen die Attacken auf ihn und sein Haus auch in den letzten Monaten nicht nach. Nachdem er seine erste Hirn-Operation überstanden hat und wieder erste Schritte selbstständig gehen konnte, wurde er am Abend auf offener Straße attackiert. Hierbei ging es nicht um schlichtes Pöbeln, sondern um einen Mann mit einem Knüppel, der auf einen von Krankheit gezeichneten Menschen einschlägt.

Kommentar der Polizei war doch keine Anzeige zu erstatten, da dies zum einen wenig bringe und zum anderen im Zweifel zu noch mehr Aggression führen würde. Zu diesem Zeitpunkt hat sich unser Vater schon längst von jedweder politischen Bühne zurückgezogen. Wir haben es nicht öffentlich gemacht, da für uns Ruhe und Sicherheit viel wichtiger sind als ein Fingerzeig auf Teile unserer Gesellschaft.

Heute Nacht hatte mein Vater wieder mal Besuch von der Antifa. Unter den Fenstern eines sterbenden Menschen, wurden Warnungen mit dem Titel „warm anziehen“ und dem Konterfei einer dem schwarzen Block wahrscheinlich nahestehender Person an das Haus geklebt. Drohungen dieser Art mögen auf viele andere harmlos wirken. Auf Menschen, die Tag und Nacht neben dem Bett eines Sterbenden wachen, hat das eine ganz andere Wirkung. Drohungen dieser Art verbreiten Angst in einer Zeit, wo es möglich sein sollte, sich von einem Vater zu verabschieden. Es wird einem Menschen gedroht, der nun wahrlich auch für die Antifa kein Ziel mehr sein sollte.

Warum aber wird in unserer Gesellschaft so etwas toleriert? Warum erheben sich in so einer Situation keine Kollegen aus dem Bundestag auch anderer Parteien um Situationen wie diese anzuprangern. Steht die richtige Parteicouleur inzwischen über Werten, die eigentlich für jeden Mensch selbstverständlich sein sollten? Warum unterstützt die Exekutive hier nicht und rät stattdessen zur Untätigkeit? Was sind das für Menschen, die die Familie eines Sterbenden bedrohen und dem Sterbenden nicht ein paar letzte schmerzlose Tage lassen? Wo ist die empörte Reaktion von Medien?

Wer Familie Hebner ein paar Worte schreiben möchte, kann dies auf Facebook tun.

Ich bin fassungslos über das, was hier in Deutschland inzwischen möglich ist. 

Nachtrag: Wie wir soeben  erfahren haben, ist Herr Hebner heute, am 07.07.2021, im Alter von 61 Jahren an seiner schweren Erkrankung gestorben. Unser Team wünscht der Familie viel Kraft in diesen schweren Stunden.

Team Unser Deutschland

2 Kommentare

  • Spieth Stephanie sagt:

    Dieses Geschehen ist an Abscheulichkeit und Menschenverachtung kaum zu übertreffen! Ich fühle mit der Familie und verurteile zu tiefst die feigen Angreifer ! Aber es zeigt die Verrohung und Verblendung der Jugend, welche von der Politik geschürt und genutzt wird hier eine korrupte und diktatorische Politik zu festigen ! Hilfe und Verständnis von der Politik ist garnicht gewollt, im Gegenteil – diese wird von staatlichen Organen bewusst verweigert! Unser Land Grund unsere Werte gehen verloren !

  • Jürgen Rödelsperger sagt:

    ich bin fassungslos und ich fühle mich ohnmächtig, dass man den Lumpen der Antifa nicht angemessen begegnen kann. Ich bete hier zu dem lieben Gott, dass es für Herrn Hebner noch Hoffnung und nach dem Tod ein Paradies gibt. Außerdem mögen alle gemeinen Verbrechen und Untaten, die nicht zu Lebzeiten angemessen bestraft wurden, beim Ableben von einer höheren Gerechtigkeit Berücksichtigung finden. 1 Mord = 15 Jahre in einer Wohlfühlverwahranshtalt ist keine Strafe.

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