Das Attentat von Würzburg hinterlässt bei vielen Menschen große Sorgen, emotionale Entrüstung und Ängste, auch um das eigene Leben. Immer öfter hören wir seit der illegalen Grenzöffnung im Jahr 2015 von derartigen Gräueltaten von Migranten an deutschen Staatsbürgern, meist an Frauen. Unsere Kanzlerin sprach damals von ihrer „alternativlosen“ Entscheidung, tausende asylsuchende Menschen in unser Land zu lassen. Egal woher sie kamen, und warum. Was sagte sie einst? „Nun sind sie halt mal da…..“

Und wieder ist es passiert. Ein Zwischenruf von E. Sp. 11.07.2021

Auch ich musste mich nochmal mit dieser grauenhaften Tat beschäftigen. Auch wenn das Geschehene schon einige Tage her ist, aber Mord – und dann noch auf so bestialische Weise – verjährt nicht, niemals!

Aber was heißt das für uns? Wie umgehen mit Gewalt und todbringenden Überfällen in der Öffentlichkeit? Begangen von meist männlichen Asylanten, die mit unserer freien Gesellschaftsform Probleme haben? Angefangen über unzählige Morde an jungen Frauen, die eine gewünschte Liebe nicht erwiderten? Der Begriff – Kandel ist überall – prägte sich damals in die Köpfe der Menschen ein. Leider nicht nur Mia V. gerade 15 Jahre jung, wurde im Dezember 2017 in Kandel brutal ermordert.

Der Täter, ein unbegleiteter Afghane, der 2016 in Deutschland Asyl beantragte. Seine Strafe, er wurde für nur 8, 5 Jahre Gefängnisstrafe verurteilt. 8 ½ Jahre Gefängnis für eine junge Frau, die ihr Leben noch vor sich hatte. Hunderte Mitmenschen, die damals wegen ihrer Trauer und Verzweiflung auf die Straße gingen, wurden von den Medien als Rechtsextreme und Ausländer feindlich abgewertet.
Es kann eben nicht sein – was nicht sein darf! So interpretieren Medien und Politik die Sorgen und Nöte der Menschen.



Es folgten weitere unzählige Opfer im Laufe der Jahre. So geschehen vor 5 Jahren in einer Regionalbahn ebenfalls in Würzburg: ein Afghane oder Pakistani? (man weiß es nicht genau), verletzte mit einer Machete, einem Beil und Messer 5 Menschen schwer. Dieser Täter wurde von der Polizei erschossen. Man sprach von einer islamistisch motivierten Tat.

Die Liste der Mörder ist sehr lang. Zu lang ist auch immer das Leiden der Hinterbliebenen, die mit diesem Verlust von geliebten Menschen fertig werden müssen. Ein Leben lang!

In einem Interview mit Stephan Brandner, (AfD, MdB) spricht dieser allein im Jahr 2020 von tausenden begangenen Straftaten von Asylbewerbern:

über 80 Morde

über 220 Totschläge

750 Vergewaltigungen (Dunkelziffer ??)

14 000 Körperverletzungen

Die Politik schweigt meistens dazu. Leider, wie auch in dem aktuellen Fall von Würzburg, erkennt man von der Politik keinen Willen an grundlegenden Veränderungen in der Migrationspolitik der Bundesregierung. Es ist immer das gleiche Vokabular zu hören: der mutmaßliche Täter, sei evtl. psychisch krank, stand evtl. während der Tat unter Alkohol oder Drogen oder war bereits in psychiatrischer Behandlung. Also mit anderen Worten: er kann gar nichts dafür!! Medial verleugnet wird auch im aktuellen Fall des Messerstechers in Würzburg aus Somalia, sein Ruf während der Tat – „Allahu Akbar“.

Verschwiegen wird auch, dass in seiner Unterkunft Material in Bezug auf den politischen Islam gefunden wurde…

Wieviel unschuldige Todes-Opfer hätte es gegeben, wenn mutige Passanten ihn nicht in die Enge getrieben hätten und die Polizei ihn durch einen Beinschuss gebremst hätte. Auffallend, die Ermordeten sind nur Frauen:                                                                                                                    Johanna H. (82)                                                                                                                                          Christiane H. (49) sie starb, weil der Asylbewerber Abdiraham sich brüllend auf die Tochter stürzte und auf sie bereits einstach, sie versuchte nur ihre Tochter zu schützen, indem sie sich über sie warf.

Steffi W. (24) ein weiteres unschuldiges Terroropfer.

Einige schwer Verletzte Opfer kamen mit dem Leben davon,…..welchem Leben muss man sich verzweifelt fragen. 

So gibt es derer zu viele, die Politik relativiert. Damit sollte endlich Schluss sein!

Die Politik jedoch gibt dummerhaftige Verlautbarungen ab, anstatt rigoros den/die Täter zu stoppen! Erwähnt wird ausdrücklich, dass ein kurdischer Asylbewerber den Täter mit seinem Rucksack in Schach hielt, was in diesem aktuellen Fall zum Glück auch erfolgte. Dass mindestens 3 deutsche Männer ihn auch verfolgen und zu Fall bringen wollten, scheint nebensächlich. Erschreckendes Fazit: 3 Frauen verloren ihr Leben, wurden wahllos erstochen, sie waren „zur falschen Zeit am falschen Ort“. Unendliches Leid wird die Familien dieser Frauen begleiten. Ob die weiteren bedauerlichen Opfer dieser feigen Tat überleben, wird die Zeit zeigen.

Was ist von den Medien zu hören über diese abscheuliche Messerattacke?
Wenig, genauso gut kann man sich einen Bericht anhören über ein Autocrash…. ganz schnell wird übergegangen in das Alltägliche. Corona ist viel wichtiger, da kann man sich austoben…Hauptsache keine Forderungen oder Diskussion an die Politik um uns Bürger besser zu schützen!

Dieser sog. Asylbewerber soll unter „subsidiärem Schutz“ gestanden haben.

Das bedeutet, egal wie begründet, er darf bleiben, auch wenn er zum Messer greift … Der Steuerzahler, ja sogar die Steuer zahlenden Hinterbliebenen der Opfer, zahlen für diesen Mörder seinen weiteren Aufenthalt hier in Deutschland. Was für eine Farce.

Eine weitere Frage stellt sich: werden Politiker, wie Kanzlerin Merkel, Bundespräsident Steinmeier, Kirchenvertreter usw. irgendwann nach Würzburg reisen, dort vor Ort ihr Mitgefühl zeigen? Dort ein Zeichen setzen gegen Gewalt von Zuwanderern gegen deutsche Bürger? Ein Zeichen setzen, die Asylpolitik zu überdenken, uns Bürger besser schützen? Ich vermute nicht! Regierungssprecher Steffen Seibert bekundete zwar die Untersuchung wird ergeben was den Täter angetrieben habe. Es scheint doch aber Beweis genug, der doch eindeutige Ausruf von dem Täter: Allahu Akbar – Allah ist der Größte“ auf einen religiösen Hintergrund einer islamistischen Tat hinzuweisen. Der Regierung wäre eine psychische Erkrankung des Täters sicherlich als Ergebnis lieber – wie in zu vielen anderen Mordfällen mit solchem Hintergrund, wie ebenso in der Vergangenheit.

Die Bürger von Würzburg trauerten um die Ermordeten, ein Lichtermeer an der Stelle des Geschehens entstand. Fassungslosigkeit, Trauer und Wut waren sicherlich in den Köpfen der Menschen. Von unserer Kanzlerin bis heute kein Wort des Trostes an die Angehörigen…..

Abschließend sollte eines gesagt werden: Es gibt viele Menschen, die argumentieren, ein Deutscher begeht auch solche Taten. Das ist richtig, ist jedoch ebenso abscheulich, und gehört entsprechend hart bestraft. Doch einen kleinen, aber sehr feinen Unterschied gibt es schon. Einen Deutschen kann man nicht ausweisen,…..die bestialischen Morde an vielen Menschen hätten jedoch nicht stattgefunden, wenn die meist migrantischen Mörder sich nicht auf deutschem Boden befunden hätten. Das ist Fakt, da spielt es auch keine Rolle ob der Täter psychisch krank ist oder war. Es wäre einfach nicht passiert, und die Menschen würden noch leben. Viel viel Leid wäre den Angehörigen erspart geblieben. 

Mein tiefes Mitgefühl gilt den Familien der Opfer! 

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