Nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Ahrtal sollten Soforthilfen in Millionenhöhe für die Opfer bereitgestellt werden. Außer heiße Luft haben die Betroffenen bis heute keine finanziellen Hilfen bekommen, auch wenn das von unserer Regierung dementiert wird.

Der Winter kommt. Ein Zwischenruf von R.S. 14.09.2021, Titelbild Pixabay/Angelo_Giordano

Vielen Helfern die privat und auf eigene Kosten geholfen haben, und immer noch helfen, wurden behördlicherseits viele Steine in den Weg gelegt den Menschen in ihrem Unglück beizustehen. Wären diese nicht vor Ort gewesen, hätte das Ausmaß der Katastrophe wahrscheinlich weitaus größer gewesen sein können, als ohnehin schon. Man muss sich an den Kopf fassen, an welchen (völlig überflüssigen) Vorschriften einzelne Hilfsaktionen scheiterten.

Irgendwann muss jedoch auch der fleißigste Helfer aufgeben, wenn ihm die finanziellen Mittel ausgehen. Vollmundig versprachen unsere Bürokraten Hilfe,…was kam war… NICHTS!

Man hätte keinen amtlichen Auftrag gehabt zu helfen, also könnten Kosten nicht beglichen werden. Ja soll bei der Lebensrettung von Menschen erst ein formaler Antrag eingereicht werden? Sollen Aufräumarbeiten daran scheitern, dass den Helfern der Diesel für ihre schweren Baufahrzeuge verweigert wird? 

So mussten selbst Zelte, die eigentlich als Unterstand für Lebensmittel dienen sollten, wieder abgebaut werden, da sie den behördlichen Vorschriften nicht entsprachen. Helfer sollten für ihre Baumaschinen Mautgebühren zahlen, ein absoluter Irrsinn!

Die Krönung konnte man jedoch heute aus dem Focus erfahren, ganz lapidar wurde dort erwähnt, dass die EU kein Geld mehr für die Hochwasseropfer hätte. Angeblich seien dieses Jahr schon hohe Beträge für andere Katastrophen ausgegeben worden, sodass versprochene Fluthilfen momentan nicht ausgezahlt werden können.

Die in diesem Jahr verfügbaren Gelder seien bereits fast vollständig für Hilfen nach anderen Naturkatastrophen vergeben, heißt es in einem Schreiben von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an den Grünen-Europaabgeordneten Rasmus Andresen.

Focus

Um was geht es hier eigentlich? Um schnelle, unbürokratische Hilfe, wie es menschlich eigentlich normal ist? Offensichtlich nicht! Doch worum dann?

Wer das Drama von Beginn an verfolgt dem muss zwangsläufig auffallen, dass es hier offensichtlich kaum darum geht Menschen zu helfen, genauso wenig, wie es bei der angeblichen „Pandemie“ noch um die Gesundheit des Einzelnen geht. 

Kla.TV hat sich der Sache angenommen, und einige Ungereimtheiten aufgedeckt. 

Anstatt der deutschen Bevölkerung in den Hochwassergebieten zu helfen, diskutiert man hier darüber einigen maschinenpistolen-bärtigen Männern aus Afghanistan „Hilfen“ in Milliardenhöhe zukommen zu lassen. Man nimmt „diplomatische“ Beziehungen zu Kriminellen auf, die hier im Land kaum zögern würden, einem den Schädel einzuschlagen. Das alles wird uns von den Mainstreammedien auch noch ganz offen bis ins Wohnzimmer geliefert. Es ist alles nicht mehr zu fassen! 

Das bald der Winter vor der Tür steht, die Tage jetzt schon merklich kühler werden, scheint die Ministerialbürokratie in ihren geheizten Büros nicht zu bemerken. Das aber Menschen, darunter auch kleine Kinder, dann drohen zu erfrieren, scheint nebensächlich. Man ist mit der Pandemie, den Taliban und dem Klima beschäftigt. Was für eine Widerwärtigkeit! Diese Regierung muss am 26. September ihre Quittung dafür bekommen. Entscheiden Sie also weise, wem Sie Ihre Stimme geben.

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