In einer Woche ist Bundestagswahl. Viele Menschen hoffen danach wieder auf „Normalität“, die Normalität, die vor Corona-Zeiten unser Leben bestimmte. Mit seiner Stimmenabgabe “ will man es den Parteien zeigen“, schließlich lässt man nicht alles mit sich machen. Doch ist es dafür nicht schon längst zu spät? Ist der Wähler durch die Wahl überhaupt in der Lage zu seinen Gunsten mitzubestimmen?

Nach der Wahl alles normal? R.S. 19.09.2021, Titelbild Pixabay/saniusman89

Bevor der Corona-Irrsinn, und sämtliche damit verbundenen Einschränkungen in unser aller Leben Einzug hielt, war niemandem bewusst was auf ihn zukommen würde. Zu abstrus, zu unmöglich über Dinge nachzudenken, die ansonsten nur in Filmen zu sehen waren. Je mehr die Einschränkungen der Grundrechte jedoch fortschritten, desto klarer wurde einem, in welche Richtung der Zug fahren sollte. Nicht alle hinterfragten die Maßnahmen der Regierung, doch diejenigen die es taten und recherchierten, wurden bald als Verschwörungstheoretiker und Querdenker offen kritisiert. Niemand setzt sich gerne mit Wahrheiten auseinander, schon gar nicht, wenn diese nur Negatives hervorbringen und Ängste schüren. Also verfielen große Teile unserer Gesellschaft in Lethargie, und verweilten in diesem Zustand die kommenden Wochen und Monate…..bis heute.

Je mehr die Grundrechte des Einzelnen eingeschränkt wurden, desto stärker das Ohnmachtsgefühl der Bevölkerung. „Ja, was kann ich als einzelner Mensch schon tun?“ hieß es oft. Auf die Idee sich zusammenzuschließen, und gleichzeitig über einen längeren Zeitraum friedlichen aber stetigen Protest zu üben, kamen viele nicht! Wurden Demonstrationen zu Anfang noch mit viel Polizeiaufgebot begleitet und aufgelöst, finden zurzeit kaum noch welche statt. Auch hier hat bereits eine Ermüdung eingesetzt, da die Aktionen der Menschen keinerlei Reaktion der Regierung hervorbrachte. Es änderte sich nichts, außer das die Sanktionen noch schärfer wurden,… die Luft war raus, man hatte keine Energie mehr, also ließ man sich auf Kompromisse ein. Faule Kompromisse wahrlich, denn es wurden viele Dinge hingenommen, die unter normalen Umständen schärfstens kritisiert worden wären. Man wollte endlich seine Ruhe, mal wieder frei durchatmen, ohne ständige Ver- oder Gebote.

So trotteten die Schafe brav mit der Herde, die inzwischen wahnsinnige Ausmaße angenommen hat, mit. Man gehörte nun zum Kollektiv, fiel nicht auf, und was die Masse tut, hat schon seine Berechtigung. Man war zufrieden,…..vorerst.

Schon frohlockten die ersten Geimpften Zeitgenossen, dass bald wieder „normale Zustände“ herrschen würden, denn die Anzahl derer, die sich haben impfen lassen, stiegen exponentiell an. Dennoch blieben die von der Regierung restriktiven Maßnahmen aufrechterhalten. Man stellte im Laufe der Zeit fest, dass selbst Geimpfte als Überträger des Virus infrage kommen. Immer mehr Druck wurde in immer kürzerer Zeit ausgeübt, um den Bürger zu einer Impfung zu bewegen. Wozu diese Eile? Geht es hier überhaupt noch um die Gesundheit, oder – so furchtbar es klingt – um das Gegenteil?

Neuerdings häufen sich die Nebenwirkungen der Impfung. Impfdurchbrüche bis hin zu Todesfällen geraten zunehmend in den Focus, sowohl bei Wissenschaftlern, als auch bei beteiligten Ärzten. Zweifel werden laut, zumal nun die ersten Impfstoffe für unter Zwölfjährige kommen sollen. Die dunkle und kalte Jahreszeit naht, Erkältungen sind normal. Kommen somit erneute Lockdowns und eventuell noch schärfere Einschränkungen? Wozu hat die Bundesregierung Millionen neuer Impfdosen bestellt, wenn man doch die Maßnahmen lockern oder gar beenden möchte?

Es sind verworrene Zeiten, niemand weiß was die Zukunft bringen wird, wie es weitergeht! Ängste steigern sich, sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen. Dies bringt weitere eklatante Probleme mit sich. Suizide bei Kindern häufen sich, Kinderpsychologen können sich über volle Terminkalender freuen. Wider besseren Wissen will man auch die Jüngsten jetzt impfen, setzt diese ebenfalls einer potenziellen tödlichen Gefahr aus, oder lebenslangen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Man mag nicht daran denken.

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen,  hat die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober gefordert. Wie nicht anders zu erwarten, schrie der „Gesundheitsexperte“ der SPD, Karl Lauterbach, laut auf, und betonte, dass er von einem „Freedom Day“ abrate.

Neben diesem zur Zeit die Menschen belastenden Pandemie-Problem, sind jedoch seit 2015 weitere im Anmarsch. Da sind die verfehlte Energiepolitik, die den Bürger zukünftig viel Geld kosten wird. Eine Umweltpolitik, die dieser mehr schadet als hilft, und Flora und Fauna natürliche Lebensräume nimmt. Schließlich dient die Natur auch dem Menschen als Rückzugsort, wohin in Zukunft, wenn diese vollgepflastert ist mit Windrädern, die nicht einmal recycelbar sind? Solar und Windenergie, die nicht grundlastfähig sind. Aus diesem Grunde ist es sehr wahrscheinlich, dass es in naher Zukunft zu einem Blackout kommen könnte. Da wir ein europäisches Stromverbundsystem haben, wären schlagartig nicht nur lokal die Menschen betroffen, sondern – wenn es dicke kommt – außer Deutschland  länderübergreifend ganz Europa.

Mittelständische Unternehmen sind, oder stehen vor der Insolvenz. Die großen Verfahren kommen jedoch erst noch, da die Insolvenzmeldepflicht von der Bundesregierung bis Herbst ausgesetzt worden war. 

Schließlich und endlich ein in Zukunft uns ständig belastendes Problem, welches eines Tages in einer Katastrophe enden könnte: der ständige (illegale) Zuzug von Ausländern, die im Hintergrund laufenden Resettlement-Programme. Sind wir bald fremde im eigenen Land? Resettlement (Neuansiedlung) beinhaltet also nicht die temporäre Aufnahme von Ausländern, sondern die Ansiedlung ganzer Volksgruppen in unserem Land. Wer das bezahlen soll wird unzureichend oder gar nicht beantwortet.

Unsere Wirtschaft steht kurz vor dem Kollaps, dennoch tut die Politik so als würde jeden Tag die Sonne scheinen. Gelder in Millionen- Milliardenhöhe werden für die merkwürdigsten Dinge ins Ausland transferiert. Eigentlich kann niemand nachvollziehen was damit geschieht. Es wird alles damit gemacht, nur eingesetzt, um Probleme im eigenen Land zu lösen, wird es nicht. Die Gelddruckmaschinen laufen Tag und Nacht, bedrucktes Papier ohne Gegenwert. Eine Hyperinflation sowie die Abschaffung des Bargeldes werden kommen, so ist sich einer der Experten, Dr. Markus Krall, sicher. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. 

Dr. Markus Krall

Unser Rechtssystem ist wertlos, da die Politik Gesetze nach Belieben ratifiziert wie diese gerade nützlich sind. Gesetzgebungsverfahren sind hinfällig, man trifft sich beim Kaffeekränzchen in irgendwelchen Hinterzimmern, der Bürger bekommt davon nichts mit, wird dann aber vor vollendete Tatsachen gestellt. Man hat das Gefühl, dass Gesetze zurzeit nur zur „Maßregelung“ des Bürgers da sind.

Wird nach der Wahl alles besser?

Diese Frage kann man wohl eindeutig mit NEIN beantworten. Wie sollte es auch. Egal wie am nächsten Sonntag gewählt wird, ob Baerbock, Laschet oder Scholz, in irgendeiner Form werden die alten Koalitionäre erneut zusammenfinden, und das Spiel wird weitergespielt…..wahrscheinlich nicht zum Vorteil des Bürgers. Bei sich verschärfenden Corona-Maßnahmen, einer fast zusammengebrochenen Wirtschaft, und den schon angesprochenen komplexen Problemen ist eher mit einer dystopischen Zukunft zu rechnen. Auf die irrsinnigen Vorstellungen eines Klaus Schwab und seines Weltwirtschaftsforums (WEF) möchte ich hier gar nicht weiter eingehen. Zwei Artikel von uns können Sie hier und hier nachlesen. Immerhin hat man ja das Etappenziel, nämlich die Teilung unserer Gesellschaft in Gut und Böse, sehr schnell erreicht.

Klaus Schwab

Außer der AfD wird keine der Altparteien plötzlich umdenken, und Politik im Sinne  des Bürgers machen. Diese wird bei der Wahl wahrscheinlich ein Stimmenzuwachs verzeichnen, jedoch keine Mehrheiten generieren. Das heißt, sie wird wohl Oppositionspartei bleiben, ob die stärkste steht ebenfalls noch im Raum. Um Dinge zu verändern bedarf es klarer Mehrheiten, auch bei der AfD. Umfrageergebnisse wie in Sachsen von 26% wird es auf Bundesebene keinesfalls geben.

Während Merkels Amtszeit sind – spätestens seit 2015 – Fakten geschaffen worden, die nicht von heut‘ auf morgen revidierbar sind. Auch eine AfD würde dies – selbst bei einer absoluten Mehrheit – nicht kurzfristig schaffen. Der Schaden ist angerichtet, und wird folgende Generationen belasten und beschäftigen. Und auch nur dann, wenn es gewollt ist. Bei der jetzigen politischen Einstellung der Mehrheit der jungen Leute, kann man sich da nicht sicher sein. Die Indoktrination und Gleichschaltung sind schon zu weit fortgeschritten. Wahrscheinschlich wird ihre Normalität darin bestehen, die Ideen des WEF zu verwirklichen. Ein Zurück in unser altes freiheitlich, demokratisch geprägtes Leben wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben, davon bin ich überzeugt, denn die Weichen sind gestellt für den großen Neuanfang.

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