Wir alle erleben uns in einem Umbruch, kaum greifbar, jedoch unseren Alltag stark beeinflussend. Kaum Jemand kann sich von dem CORONA Hype abgrenzen, auf irgendeine Weise trifft es jeden von uns, Tag für Tag.

Corona – persönliche Gedanken. E. Sp. 10.11.2021, Titelbild Pixabay/5598375

Egal ob es um die Impfung JA/NEIN geht, wir fast stündlich in den Medien die
Inzidenz-Zahlen hören, oder laufend Panikmeldungen aus unserem Land oder der ganzen Welt uns um die Ohren fliegen. Nun gibt es bekanntlich an jedem Gerät einen Knopf zum Abschalten, aber – kennen Sie das auch? Eigentlich will man es nicht mehr hören und doch wird das Handy, Radio oder TV wieder eingeschaltet. Wie ein Sog zieht es viele von uns in den Bann diese Auseinandersetzung nur gedanklich zu führen. Der Corona Hype hat Suchtpotential der besonderen Art beiden meisten von uns erzeugt.

Gehen wir durch die Straßen unserer Heimatorte zeigt sich seit nun fast 2 Jahren dasselbe Bild: Menschen huschen aneinander vorbei. Seltener als vor Corona schenkt man sich ein Lächeln oder interessierten Blick. Masken werden wieder im eigenen Auto getragen, obwohl niemand mitfährt. Radfahrer auf unseren Straßen oder Jogger im Wald pusten erbärmlichst mit diesem Lappen vorm Gesicht, auch in freier Natur. Ich weiß dann immer nicht wie ich darauf reagieren soll: Lachen, was ja einem lustig machen über diesen Menschen gleicht, oder schnell wegschauen, und in Gedanken aber diesen Menschen bedauern? Je nach Tagesform kann ich besser oder schlechter damit umgehen. Mein Verständnis hält sich aber in Grenzen. Das große Informationsdefizit über die Verbreitung von Coronaviren lässt mich immer öfter verzweifeln!

Eine Frage stellt sich mir auch immer wieder: wie ist die seelische Belastung mit den ganzen Umständen auf Dauer auszuhalten? Ob in der Familie oder im Bekanntenkreis ist die Leichtigkeit fast völlig verschwunden. Auch wenn es für Geimpfte oder Genesende „Erleichterungen“ gibt. Essen gehen, ein Fitnesscenter besuchen, in ein Konzert gehen, zum Fußball, ein Frisörbesuch, oder oder
oder… die Liste ist ja recht lang NIE geht es spontan, lustvoll, unbeschwert oder voller Leichtigkeit. Ich will an dieser Stelle nicht auf das Warum und Weshalb eingehen, dies ist eh müßig und momentan nicht zu ändern. Aber: sehr viele Menschen in unserem Land sehnen sich nach einer NORMALITÄT zurück nur ist das real? Möchte man als Ungeimpfte/er etwas erleben, so muss ich mir erst in der Nase oder im Rachen rumbohren lassen und auch noch dafür bezahlen, um dann wieder die sogenannte Normalität zu erleben? Ist das nicht Selbstbetrug,  gar Heuchelei?

Zumindest ist man aber konsequent und stellt das Lügenkonzept der globalen Eliten damit ständig infrage. Egal ob bundesweit 3G, 2G oder was auch immer kommen wird, ich bin der Ansicht unsere Gesellschaft ist inzwischen stark gespalten und „krank“.

Menschen sind seelisch zu stark belastet, als dass wir unser Leben derzeit als normal bezeichnen könnten. Die Folgen werden verheerend sein, davon bin ich
überzeugt. Unsere Kinder wachsen in einer „verlogenen“ Scheinwelt auf, denn die gesamten Maßnahmen verwirren kleine Kinderseelen. Eine Regierung, welche fast täglich eine neue Sau durch’s Dorf treibt“ muss sich nicht wundern, wenn Kinderpsychologen Hochkonjunktur haben. Es wird allerdings billigend in Kauf genommen. Jedoch stellt sich auch die Frage ob es sich dabei um  Unwissenheit handelt, oder dies gewollt ist. Beides scheint als Antwort denkbar. Besonders Familien sind mit diesem ganzen Wahnsinn schwer belastet. Gibt es noch ein unbeschwertes Familienleben? Ein beschwingtes fröhliches
Miteinander? Egal ob jung oder alt, Corona und seine Aktualität sowie die tägliche Wahrnehmung sind ständige Begleiter unseres Alltags. Ich höre von Schlafstörungen, tiefer Traurigkeit, Verlust- und Zukunftsängsten. Wie soll man diese den eigenen Liebsten nehmen? Es gibt kein Rezept dafür, Hilflosigkeit ist das nicht befriedigende Ergebnis. Wie sagt man: „Die Hoffnung bleibt“.

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