Der Opferverbund „Verbund ungeimpfter Menschen“ (VUM) vertritt alle Personen, welche sich aus medizinischen, religiösen, politischen, privaten Gründen, oder auf Basis sozialen Drucks nicht an medizinischen Experimenten beteiligen wollen, und dadurch punktuellen oder gesamtgesellschaftlichen Ausschluss sowie soziale Diskriminierung erfahren. Der VUM vereinigen die Interessen von 25 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und Schweiz.

VUM – Verbund ungeimpfter Menschen, R.S. 18.11.2021, Titelbild VUM

Auf seiner Internetseite bietet der VUM – Verbund ungeimpfter Menschen all‘ denjenigen Hilfe und Unterstützung, die sich nicht dem Diktat der von unserer Regierung geforderten Corona-Maßnahmen unterwerfen. 

Hilfe wird z.B. angeboten für die Suche nach Anwälten, Ärzten, Sicherheitsdiensten für Veranstaltungen. Weiterhin bietet man Hilfe bei Diskriminierungen, bei der Vermittlung menschlicher und professioneller Hilfe. Ebenso wird daran gearbeitet sich zu vernetzen. 

So heißt es auf der Webseite: 

Die gezielte Ausgrenzung ungeimpfter Menschen stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar!

Und weiter:

Seit Anfang 2020 üben sich Regierungen und Medien in der politischen Verfolgung kritischer, und somit wissenschaftlich denkender Menschen. Als neutrale Organisation werten wir nicht medizinische Erkenntnisse und Vorgänge, sondern die direkte Einflussnahme der Situation auf die Politik und unsere soziale Struktur.

Diese kriminellen Vorgänge müssen durch die Zivilgesellschaft und ein funktionierendes Rechtssystem strikt verurteilt werden. Der Verbund ungeimpfter Menschen steht für mehr als 25 Millionen Opfer politischen und gesellschaftlichen Wahns! Wir stehen dem als Opfergemeinschaft entgegen!

In diesen Zeiten, in denen Ungeimpfte immer mehr Repressalien ausgesetzt werden, ist ein solches Netzwerk sinnvoll und war schon längst überfällig.

6 Kommentare

  • Alice Les Landes sagt:

    Sehr gute Idee!!! Bin gerne dabei!!!

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  • Thomas Schmidt sagt:

    Wäre so gerne dabei gewesen aber Kopp Verlag geht wieder in die Rechte Szene, schade

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    • Eschweiler sagt:

      Auf den Einwand Marie-L. H.’s
      Man sollte sich mal grundsätzlich mit dem Islam/muslimischen Glauben auseinandersetzen. Dazu empfehle ich den Koran. Er ist – im Gegensatz zur Bibel – einzigartig authentisch. Muß er auch sein, denn man weiß seit 1987, daß er Mohammed nicht durch den Erzengel Gabriel offenbart wurde (Stichwort: seit dem verschlossene Bibliothek in Sanaa/Yemen). Mohammed hat die Bibel eindeutig „abgekupfert“, Inhalte verdreht, verfälscht, verzerrt, manipuliert und so ein gewisses Langzeit-Narrativ im Koran geschaffen und dieses als Religion (eher Doktrin) ausgerufen. Die postulierten Grausamkeiten gegen „Ungläubige“/“Unreine“ hat er – und nun ein Tusch, damit es Jeder mitkriegt (die Spannung steigt …) – dem Talmud entnommen.
      Kann Jeder selbst nachlesen, was dort für Grausamkeiten auf die so genannten „Goyim“ warten. Man muß dazu bemerken, daß diese Postulate ursprünglich aus der Bibel/Altes Testament stammen – das Testament Jahwes (des Unerkannten ..).
      Bitte auf keinen Fall mit dem Neuen Testament/dem Buch der Liebe und der Menschlichkeit zu verwechseln.
      So gesehen gibt es relativ wenige Muslime, die nicht streng nach dem Koran leben. Denn der Koran schreibt eine strenge Nichtanpassungspflicht und dafür eher eine Verstellungspflicht gegenüber Kufar/Ungläubigen vor, weil auch sie, die Muslime, als das Auserwählte Volk gelten ——–
      Ich könnte all dies noch weiter ausführen aber ich bin der Meinung – außer sich seine eigenen Gedanken darüber zu machen – es sollte sich Jeder selbst darüber kundig machen (Höchste Zeit ist es!!!), um sich seine Meinung zu bilden. Ohne „geschichtliche“ Beeinflussung.
      Gruß an Alle
      Rolf

  • Maire-L. H. sagt:

    Prinzipiell finde ich solche Netzwerke zwar gut und notwendig. Aber was soll der Botton „gegen pol. Islam“ gleich am Eingang eurer Seite? Das irritiert ehrlich gesagt. Wo steht ihr politisch? Und wollt ihr anstelle einer Diskriminierung „Ungeimpfter“ eine Diskriminierung von Menschen muslimischen Glaubens?

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    • smartfire1 sagt:

      Eine Diskriminierung von Menschen lehnen wir genauso ab wie jede andere Diskriminierung auch. Zwischen einem religiös muslimischen Glauben und dem politischen Islam besteht jedoch ein gewaltiger Unterschied. Wir sind gegen jegliche Radikalisierung, leider akzeptiert der politische Islam nur die Scharia, und damit eine Reihe menschenunwürdiger Dinge. Das kann nicht sein.

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  • Matthias sagt:

    wg. Zitat „Wäre so gerne dabei gewesen aber Kopp Verlag geht wieder in die Rechte Szene, schade“

    Lieber Herr Schmidt,

    ich weiß dass man immer wieder versucht systemkritische Autoren und Verlage, die diesen Autorinnen und Autoren ein Forum geben, mit der rechten Szene zu verbinden. An der Stelle möchte ich aber für den Kopp Verlag eine Lanze brechen, als dass es in dem Verlag viele Autorinnen und Autoren gibt die aus unterschiedlichsten Bereichen Literatur bereitstellen. Und damit auch viele sachkundige wertvolle Bücher.

    Im Angebot des Verlages finden wir Themen aus den Bereichen Geschichte, Natur, Gesundheit, Geldwesen und Finanzen u.v.a. Nicht jedes Thema muss und wird die Haltung des Verlages wiedergeben, aber er gibt den Autoren die Möglichkeit sich öffentlich zu äussern. Das ist ein wesentlicher Grundgedanke in einer Demokratie mit freier Meinungsäusserung und Willensbildung wo andere Verlage ablehnen.

    Es liegt an jedem Einzelnen über den Kauf oder Verzicht auf die Bestellung dem Autor / der Autorin und den geschriebenen Inhalten Aufmerksamkeit zu schenken – oder eben auch nicht.

    Wir sollten aber immer bemüht sein mit offenem Visir selektiv mit Anderen und deren Themen umzugehen und nicht in einer eher stereotypen Art und Weise uns verleiten lassen, aus mitunter stark irritierenden Einzelmeinungen eine Grundlage für ein Gesamturteil für alle Anderen zu bilden.

    So meine Meinung. Vielen Dank.

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