Viele fragen sich warum die Hersteller der „Corona-Impfstoffe“ für Schäden die durch diese entstehen nicht haften brauchen. Von einer Haftung wurden sie von Beginn der „Impfkampagne“ an befreit. Das hatte wohl auch seine Gründe.

Doch  Entschädigungen für Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“?, R.S. 22.11.2021, Titelbild Pixabay/frolicsomepl

Inzwischen ist bekannt, dass es global hunderttausende Impfdurchbrüche gegeben hat, und wahrscheinlich noch mehr Langzeitschäden bei geimpften Personen auftreten könnten. Täglich werden uns diese durch die alternativen Medien vor Augen geführt. Jedoch hatten die Impfhersteller eine Haftung ausgeschlossen.

Natürlich muss der Pharmaindustrie klar gewesen sein, dass ein „Impfstoff“ mit einer Notzulassung diverse Risiken in sich birgt, und man sich absichern sollte, um eventuellen Millionenklagen von potenziell Impfgeschädigten aus dem Wege zu gehen.

Der Dogmatiker Karl Lauterbach, seines Zeichens „Gesundheitsexperte“, philosophiert ja gerne über die „sicheren Impfstoffe“, und dass Langzeitschäden keinesfalls zu erwarten sind. Obwohl er in der Zwischenzeit seine Meinung hätte revidieren müssen, fabuliert er weiterhin von „unschädlichen Impfstoffen“. 

Zuletzt tat er dies am 31.10.2021 in der Sendung „Anne Will“, in der er negative Langzeitwirkungen als „Räuberpistole“ abtat, denn die neuen mRNA-Impfstoffe seien besonders sicher.

Interessant ist jedoch, dass bereits am 23.09.2021 im Europäischen Parlament, unter der Drucksache B9-0475/2021 von der Europaabgeordneten Virginie Joron ein Entschließungsantrag zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“ eingereicht wurde. Selbst Zahlen aus den Monaten Juli und August sind dort am Ende des Textes verlinkt!

Der nachdenke Mensch muss sich sogleich fragen, warum ein solcher Fonds zu diesem Zeitpunkt eingerichtet werden soll. Ist das so üblich, nachdem die Haftung der Pharmaindustrie ausgeschlossen wurde? Wohl kaum!

Fakt ist auf jeden Fall, dass jedem der Beteiligten schon vor dem Zeitpunkt des Entschließungsantrages der Abgeordneten klar gewesen sein muss womit man es hier zu tun hat: mit einem hochgefährlichen, genverändernden Gebräu, was möglichst nicht unter die Leute gebracht werden sollte. 

Aber die Lage spitzt sich immer mehr zu, inzwischen macht man Jagd auf die gesunden Menschen (Ungeimpfte, Impfverweigerer, Verschwörungstheoretiker u.ä.). Man hat es eilig den „Impfstoff“ an den Mann/die Frau/das Kind zu bringen, so, als gäbe es keinen Morgen mehr. Gibt es dafür einen Grund?

Man darf gespannt sein, was aus diesem Entschädigungsfonds wird.

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