Seit Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.

Das Covid-Tribunal beginnt – Eröffnungsplädoyers. R.S. 07.02.2022, Titelbild Pixabay

Der Corona-Ausschuss wurde auf Initiative von vier prozesserfahrenen Rechtsanwälten gegründet. Seitdem finden wöchentliche Anhörungen statt, um die wissenschaftlichen, politischen sowie wirtschaftlichen Zusammenhänge rund um das Corona- Geschehen zu dokumentieren und aufzuarbeiten.

Die Kampagne „wissenschaftstehtauf“ wurde diesbezüglich vom Ausschuss initiiert. An dieser haben sich inzwischen über 200 Experten angeschlossen.

1. PCR-Tests sind als alleiniges Diagnostikum nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zuverlässig nachzuweisen. Sie produzieren auch keinen hinreichenden Grund zu dieser Annahme, solange der CT-Wert und die getesteten Nukleinsäuren nicht streng verbindlich und sinnvoll eingestellt sind.

"wissenschaftstehtauf"

2. Die Letalität von Covid-19 liegt nachweislich (u.a. gezeigt in Metastudien von John P. Ioannidis) im Bereich der jährlichen Grippe, die ebenfalls für bestimmte Altersgruppen und Menschen mit Vorerkrankungen tödlich verlaufen kann.

"wissenschaftstehtauf"

3. Die Nützlichkeit von Lockdowns ist wissenschaftlich nicht ausreichend erwiesen. Diese muss fachlich dringend neutral gewichtet werden. Hingegen gibt es zahlreiche Studien für die von Lockdowns ausgehenden Kollateralschäden.

"wissenschaftstehtauf"

4. Die derzeit gegen Covid-19 zur Verfügung stehenden Impfstoffe unterliegen nur einer bedingten Zulassung aufgrund der angenommenen Notsituation, was auch bedeutet, dass sie unter "normalen" Umständen in der Form nie zugelassen worden wären. Die für ein solches beschleunigtes Vorgehen erforderliche Notsituation ist allerdings weltweit nicht gegeben, wie anhand der Daten aus den offiziellen Datenbanken (RKI, ECC, CC usw.) problemlos nachvollzogen werden kann. Damit verbietet sich die breite Anwendung dieser experimentellen Behandlung, wie aktuell von den Politikern propagiert wird, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

"wissenschaftstehtauf"

Jetzt wurde das erste Covid-Tribunal eröffnet. Eine Gruppe, bestehend aus 11 Anwälten und einem Richter aus Portugal, hat eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet. Alle verfügbaren Beweise für Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden einer Jury, in diesem Fall der Zivilbevölkerung, vorgelegt.

Man erwartet, dass der Prozess zur Anklageerhebung gegen diejenigen Personen führt, die sich dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben.

„Regierungen stünden unter dem Einfluss korrupter und krimineller Machtstrukturen. Sie haben eine Pandemie inszeniert, die seit Jahren vorbereitet wurde. Es wurde Panik geschürt, um die Menschen zu so genannten „Impfungen“ zu bewegen, die sich inzwischen als äußerst gefährlich und sogar tödlich erwiesen haben“, so die Anwälte, die vor Gericht von einer Reihe hoch angesehener Wissenschaftler und Experten unterstützt werden.

Mitwirkende Anwälte: 

Virginie de Araujo Recchia, Frankreich
Richter Rui Fonseca E Castro, Portugal

Claire Deeks, New Zealand
Viviane Fischer, Deutschland
Dr. Reiner Fuellmich, Deutschland
N. Ana Garner, USA
Dr. Renate Holzeisen, Italien
Tony Nikolic, Australien
Dipali Ojha, Indien
Dexter L-J. Ryneveldt (Adv.), Süd Afrika
Deana Sacks, USA
Michael Swinwood, Kanada

Schauen Sie sich nachfolgend die Eröffnungsplädoyers an

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