In der Regel hat sich Klaus Schwab in den vergangenen Jahrzehnten gescheut in der Öffentlichkeit aufzutreten. Spätestens jedoch seit dem Beginn der „Plandemie“ ist sein Name in aller Munde. Werden er und das von ihm gegründete Weltwirtschaftsforum (WEF) zukünftig unser Leben bestimmen?

Global Shapers und Young Global Leaders: Die Aktivisten des WEF, R.S. 24.02.2022, Titelbild Pixabay/Geralt

Eher unscheinbar, aus dem Hintergrund agierend, hat Klaus Schwab in den vergangenen Jahrzehnten eine geballte Macht aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien vieler Länder um sich herum versammeln können. Es handelt sich multinationale Unternehmen wie z.B. ABB, Nestlé, Barclays, Credit Suisse, Deloitte, Deutsche Bank oder Google. Die Partner bestimmen die Agenda des WEF mit und beteiligen sich an dessen Finanzierung: Jeder steuert jährlich nicht unerhebliche Summen bei. Die geschaffenen globalen Netzwerke sind das größte Kapital des Weltwirtschaftsforums.

Kaum jemand kannte das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF), 1971 von Schwab gegründet. Jährlich trafen sich die Globalisten in Davos (Schweiz). Kernpunkt der Gespräche war immer wie man die Welt „besser“ gestalten könne. So soll es sich lediglich um den Austausch von Ideen handeln. Sich aus diesen ergebende Lebensverbesserungen würden wahrscheinlich nur ihm und der „globalen Elite“ zugute kommen. Auch wenn er und seinesgleichen sich immer als Philanthropen (Menschenfreunde) bezeichnen, so sind sie dies keinesfalls. Vertreter aus der Zivilgesellschaft qualifizieren das WEF als „Club der reichen Unternehmer“, das ausser gute Ideen vorzuschlagen nur die eigenen Interessen verfolgt. Das Forum von Davos wird als Förderer der Globalisierung wahrgenommen, die weltweit Armut und Umweltverschmutzung verschlimmert hat.

Global Shapers

Um zu den Global Shapers gehören zu dürfen, muss man sich bewerben, zwischen 18 und 27 Jahre alt sein, und „außergewöhnliche Qualitäten“ besitzen. Welche das sind bleibt dem Außenstehenden leider verborgen. Jedoch sollen diese den Probanden befähigen später Führungsrollen in der Gesellschaft zu übernehmen. 

Organisiert sind die Shapers in „Hubs“ in Großstädten. 2020 zählte Global Shapers 450 Hubs und 9646 Mitglieder in 150 Ländern. Gegründet wurde die Community 2011 und feierte 2021 ihr zehnjähriges Bestehen. (Video, Englisch)

Als Klaus Schwab schon vor Jahren mit dem Erfolg seines „Young Global Leaders-Programm“ prahlte, sagte er wortwörtlich, dass er stolz ist in Regierungen „einzudringen“. Dies bedeutet nichts anderes, als Regierungen zu infiltrieren, und so an der „Gestaltung des Erdenlebens“ eine maßgebliche Rolle zu spielen. Die Mehrheit des Kabinetts in Kanada, Frankreich und Argentinien bestehe bereits aus Kadern seines Nachwuchsprogramms, Merkel und Putin gehörten auch dazu. Die Liste der „jungen globalen Führungskräfte“ ist lang.

Seit nunmehr 2 Jahren ist „Verschwörungstheorie“ das Schimpfwort der Stunde, wenn sich Politik, Medien und Regierungsexperten lästige Fragen in Sachen Corona vom Leib halten wollten. Dazu gehörte auch Klaus Schwab und sein WEF. Mittlerweile ist das etwas anders und das nicht nur, weil die meisten Verschwörungstheorien – Stichwort Impfpflicht – zur Realität geworden sind. 

Klaus Schwab ist inzwischen einer der einflussreichsten Menschen dieses Planeten. Mit seinen Kaderschmieden den Global Shapers und den Young Global Leaders hat er es geschafft weltweit Regierungen zu beeinflussen und nach seinen Wünschen zu agieren. Die utopischen und wahnwitzigen Vorstellungen der „Elite“ wie Menschen zukünftig zu leben haben verheißen nichts Gutes. Wollen wir im Sinne eines „Great Reset“ leben? Dies würde mit unserem bisherigen Leben absolut gar nichts mehr zu tun haben. Dystopische Zukunft.

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