Die Etablierung einer „neuen Normalität“ läuft nach Plan – und die aktuellen Lockerungen sind bloß Teil der Strategie. Widerstand ist kein Spaziergang — auch wenn es eine Zeit lang so ausgesehen haben mag. Es gibt keine Zufälle, und das Böse schläft nie.

Die Hafterleichterung. Von Wolfgang Jeschke, 05.03.2022, Titelbild Pixabay/tadah

Die Hafterleichterungen — „Lockerungen“ genannt —, die uns für den März versprochen wurden, folgen einer bestimmten Strategie: Die Mächtigen haben den Druck im Kessel so hoch getrieben, wie es irgend möglich schien. Dann, kurz vor der Explosion, wurde das Ventil geöffnet, und in der Tat wiegen sich etliche jetzt in seliger Siegesgewissheit und lassen in ihren Widerstandsbemühungen nach. Sie vergessen dabei einen wichtigen Grundsatz der Machtausübung. Man foltert seine Sklaven nicht zu Tode — man kocht sie weich, bis größtmögliche Gefügigkeit erreicht ist. Dabei lehrt man sie nicht alle Lektionen auf einmal, sondern eine nach der anderen.

Man lese stets genau: Am Tage xy würden „nahezu alle“ C-Maßnahmen aufgehoben (Deutschland / Österreich / Schweiz). Also doch kein Ende? Oder Plandemie auf Standby? Der technologisch weltweit realisierte elektronische „Impfpass“ wird in vielen Ländern zwar ausgesetzt — existiert aber weiter und wird als zentrales Tool zur Bevölkerungsüberwachung einschließlich der individuellen digitalen Finanzüberwachung jederzeit zur Verfügung stehen.

Die WHO hat die von Gates und anderen pseudophilanthropischen Verbrechern entwickelte globale Kontroll-IT längst ausgerollt. Handlungsanweisungen finden sich auf der Website der WHO. Die meisten Länder haben sie bereits implementiert. Es fehlt jetzt nur noch ein inszenierter Grund für die Aktivierung der Kontrolltechnologie, wie sie die Freunde der Globalisten in China schon exerzieren.

Lockerungen gibt es nur im Strafvollzug

Corona war die erste Phase der Realisation des lange geplanten globalen Ermächtigungskrieges einiger weniger Potentaten gegen die Menschen. Es war eine wichtige Phase der Konditionierung: Was sollten wir lernen?

Antisoziales Verhalten, Distanz, Denunziation, Spaltung, Gehorsam und vor allem sollten wir verinnerlichen, warum wir eine Neue Weltordnung brauchen: Es kämen immer mehr Probleme, die eine Nation nicht allein lösen könne; es gäbe unheimlich gefährliche Krankheiten, die man nur mit restriktiven, zerstörerischen, krank machenden und tödlichen Maßnahmen „bekämpfen“ könne. Das müsse alles global koordiniert werden. Man habe sich experimentellen medizinischen Versuchen zu unterwerfen und diese zu wiederholen, auch wenn die Substanzen nicht helfen, aber schaden.

Gut ist, wer mitmacht. Böse, wer auf seine unveräußerlichen Rechte pocht und eine sachliche Untersuchung fordert.

Und es gibt immer diese Gegner, die Schwurbler, die Nazis, die man erst ausgrenzt, dann pathologisiert, dann kriminalisiert, um sie schließlich physisch auszugrenzen und irgendwann auch physisch zu vernichten oder wenigstens wegzusperren. Auch der Umgang mit ihnen ist geplant und vorbereitet (unter anderem: Event #201)

Die Globalisierung der Weltherrschaft

Die partielle Aufhebung der vollständig illegalen und verfassungswidrigen C-Maßnahmen ist kein Erfolg. Sie ist Teil der Dramaturgie. Neue Schreckensszenarien werden entwickelt und alte wieder in den Fokus genommen.

Die Systemmedien kolportieren ja schon wieder die neuen Panik-Geschichten für die Maßnahmen der Zukunft: Die Fake-Klima-Katastrophe — auch sie, weil global — kann nur mit einer Neuen Weltordnung bekämpft werden. Die Fake-Putin-Aggression gegen die Ukraine — auch hier müssen Bündnisse geschmiedet werden, damit Waffen und Mittel die Besitzer wechseln — meist von Volk zu Industrie … und Macht muss anders verteilt werden: von autonomen Nationen zu autokratischen nicht legitimierten global tätigen und privat gesteuerten Institutionen wie UN und WHO.

Vielleicht kommt auch das vorbereitete hämorrhagische Fieber, das Marburg-Virus oder eben ein ganzes Bündel von Infekten und Krankheiten, die die kaputtgeimpfte Bevölkerung befallen und das Leiden seuchenartig zu einem Massenphänomen werden lassen … Krebs, Entzündungen, ausufernde Bagatellerkrankungen, neurologische Störungen, Herzerkrankungen — schon heute verzeichnen wir eine explosive Zunahme von Erkrankungen als Folge der Injektionen mit den experimentellen Flüssigkeiten, die wir „Impfstoffe“ nennen sollen. Der Köcher der Globalisten ist voll mit Chaosprodukten für die nächste Destabilisierung — Krankheit, Krieg, Umweltkatastrophen. Freuen wir uns auf die nächste Inszenierung.

Kriege, neue Seuchen, Klimakatastrophen — was denken sie sich als nächstes für uns aus?

Um künftig die Nationen noch mehr aus dem Spiel zu nehmen und ihnen den kläglichen Rest an Souveränität zu rauben, wird an supranationalen Regelungen gearbeitet. Am 1. März tagte die private Organisation WHO und entwickelte Regelungen für künftige Seuchen-Katastrophen, bei denen die Weltgemeinschaft unter Umgehung nationaler Verfassungen und souveräner Entscheidungen der Völker die inszenierten Probleme eben auf supranationaler Ebene „löst“. Die Zentralisierung der globalen Macht schreitet voran.

Das Szenario ist seit langem bekannt: Internationale Einheiten von EU und UN werden die „Konflikte“ und „Katastrophen“ managen und notwendige Maßnahmen durchsetzen. Widerstand ist zwecklos. Wer widersteht, wird assimiliert oder eliminiert.

Verweigererstaaten werden durch IWF, EU, FED und Co unter Druck gesetzt und notfalls mit Sanktionen bedroht (das geschieht schon heute so). Ein Staat, der nicht mitmacht, wird behandelt wie ein „Ungeimpfter“: Ausgrenzen, beschimpfen, sanktionieren. Die Systemmedien liefern dann dazu wieder das Sperrfeuer der Desinformation und Manipulation.

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Die Privatisierung der Macht braucht die Entmachtung der Nationen

Für den erforderlichen politischen Selbstentmachtungskonsenz der Nationen sorgen die bei den „Young Global Leaders“ geschulten und von WEF-Oberbösewicht Klaus Schwab in die Regierungen entsandten Narzissten. Die Marionetten-Regierungen der Willfährigen singen brav vom vorgegebenen Notenblatt ab und werden mit Amt, Würden, Geld oder Schutz vor Verfolgung wegen des eigenen deliktischen Verhaltens belohnt.

Wird das Böse siegen?

Wird das Böse siegen? Eher nicht. Nicht weil die guten Geister uns helfen, Trump kommt, ein Q, ein S oder weil jemand ein A kaufen möchte. Auch nicht, weil das Böse selbst ein negatives Motiv hat. Sie werden nicht siegen, weil sie den Menschen schlussendlich kein attraktives Angebot machen können.

Was bieten sie uns denn an?

Sie bieten uns an: ein Leben in Unfreiheit, Angst, Kontrolle und Ausbeutung. Das kann man mal ein paar Jahre aushalten.

Aber der Geist der Freiheit wird nicht zu bezwingen sein. Freiheit ist einfach das bessere Angebot als das vermeintlich sichere Überleben in der Obhut des eigenen Vergewaltigers.

Wolfgang Jeschke, Jahrgang 1963, ist Journalist und Unternehmer. Seine Themenschwerpunkte sind die Schnittstellen von Medizin, Wirtschaft, Kommunikation und Recht. Mit seiner Kommunikationsagentur gibt er ein unabhängiges Magazin heraus. Durch seine Tätigkeit in der Entwicklungshilfe in Nordafrika in den 1980er Jahren entwickelte er eine hohe Sensibilität für autoritäre Elemente staatlichen Handelns und die Bedeutung wirtschaftlicher Interessen für die Entwicklung von Gesellschaften und ihren rechtlichen Rahmenbedingungen.

Ein Kommentar

  • jörg sagt:

    den letzten satzn sollte sich marius müller-westerrnhagern mal in ruhe durch den kopf gehen lassen! der „geist der freiheit“ wird zwar seit jahrtausenden niedergehalten, letztendlich ist er aber unbezwingbar!

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