Der Krieg gegen die Wälder schreitet voran! Die Heimat der europäischen Völker weicht planmäßig dem transhumanistischen Wahn, wie es auch ihre Kulturen und der natürliche Mensch an sich tun. Ganz im Sinne von „Macht euch die Erde Untertan“ stellen sie sich weiter über die Natur.

Ein Krieg gegen Wald und Kultur. Ein Kommentar von Armin Hengst, 10.03.2022, Titelbild Pixabay/Ijcor

Der Biologe und Eugeniker Julian Huxley, geistiger Vater des evolutionären Humanismus, definierte 1957 in seinem Buch New Bottles for New Wine den Begriff Transhumanismus im gleichnamigen Kapitel wie folgt:

Die menschliche Spezies kann, wenn sie es möchte, über sich selbst hinauswachsen – nicht nur sporadisch, ein Einzelner mal so, ein anderer mal so, sondern als Ganzes, als Menschheit. Wir brauchen einen Namen für diesen neuen Glauben. Vielleicht passt Transhumanismus ganz gut: Mensch, der Mensch bleibt, aber sich selbst, durch Verwirklichung neuer Möglichkeiten von seiner und für seine menschliche Natur, überwindet.

Beim Begriff „Eugeniker“ sollte man ja eigentlich schon nachdenklich werden, nachdem da aber aus den Wölfen Schafe gemacht wurden, blöken die meisten Menschen dazu nur noch im Chor der Glückseligkeit.

Nachdem nun die Bäume durch Windräder ersetzt werden, erkennen nur Fantasten darin einen positiven Nutzen für das Klima. Praktisch ist natürlich auch, dass mit der Abholzung von „Grimms Märchenwald“ gleich ein Kulturgut der Deutschen verschwinden konnte.

Ebenso verschwinden durch die Industrialisierung und Vernichtung von Wäldern die Rückzugsorte der Menschen, die letztlich in dieser Zeit nicht nur der Energieregulierung des planmäßig überregulierten und überdrehten Menschen dient. Man will auch verhindern, dass sich die Menschen auf diesem Wege zunehmend der fortschreitenden Technisierung und der damit verbundenen Unterwerfung entziehen, denn der Wald war nicht ohne Grund Lebensraum und spirituelle Heimat der „Germanen“ und „Kelten“.

Dazu hat der Sumpf der Antikultur die deutsche Kunst der Worte verschluckt. Die Dichter und Denker der alten Zeit sind versunken in einer Flut von seelenlosem Geschwätz.

Die Lieder dieser Zeit sind tot. Eine tiefe Sprache ist entkernt, und eine alte Kultur ihrer Seele beraubt. Unsere Jugend hat keine Fragen mehr, und gepflegte Diskussionen sind eine Bedrohung für das heilige Narrativ.

Die Wiedererweckung unserer ursprünglichen Kultur und Spiritualität wäre auch die Erweckung unserer Seele und damit eine Bedrohung für den Gott des Mammon.

Der Ruf des Wolfes ist jedoch verstummt, denn auch er hat sich den Worten der Lämmer Gottes unterworfen. Somit bleibt der Ruf des Raben noch ungehört.

Auch die Magier und Seher irren noch in Verwirrung durch diese Welt und sind gefangen in der magischen Sprache der neuen Propheten. Sie predigen ihr Bild des neuen Himmels und sind doch nur die Engel des selben alten Blenders.
Der Kampf um die Welten Yggdrasils wird erst mit ihrem Erwachen und das der alten Häuptlinge in die neue Zeit beginnen.

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