Der Facharzt Wolfgang Wodarg liefert einen Sachstandsbericht zu den gentechnischen Massenexperimenten, deren Schadensbilanzen schon jetzt verheerend sind.

Die Gefahr der Genspritzen. Von Wolfgang Wodarg für Rubikon, 09.05.2022, Titelbild Pixabay/Qimono

Die Unlogik des Impfzwangs lässt sich folgendermaßen beschreiben: COVID-Impfzwänge sind notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz zu verwenden, der die Geschützten nicht geschützt hat. Statt die vermeintlich Geschützen vor irgendetwas zu schützen, wurden diese durch die verabreichten Stoffe massiv geschädigt. Diese Schäden samt der damit verbundenen Schicksale treten immer unübersehbarer ans Tageslicht. Doch in der Pharmabranche arbeitet man bereits emsig daran, dieses Verbrechen nicht nur zu verschleiern, sondern aus ihm sogar noch einen Profit zu ziehen. Umso wichtiger ist es, dass es weitergeht mit der wissenschaftlichen, auf gesicherten Daten beruhenden Aufarbeitung und Erforschung der gentechnischen Substanzen, die mittlerweile milliardenfach verabreicht wurden. Die Menge an diesbezüglicher Sachliteratur und Studien wächst kontinuierlich. Eine Übersicht zu der aktuellen Sachlage liefert der Facharzt Wolfgang Wodarg, Autor des im Rubikon-Verlag erschienenen Spiegel-Bestsellers „Falsche Pandemien: Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

Gleich vorweg: Die gentechnischen RNA-Spritzen schützen nicht und sind gefährlich. Die Pharmaindustrie wird nicht daran gehindert, jetzt mit verängstigten Menschen alles auszuprobieren. Es gibt starke Hinweise, dass viele Spritzen nicht deklarierte Inhalte verbreiten. Big Pharma verdient sich als Komplizin einer politischen Agenda eine goldene Nase. Sogar mit den „Impf“-Nebenwirkungen sollen weitere Geschäfte gemacht werden.

Wolfgang Wodarg

Schwerste und vielfältige Nebenwirkungen der laufenden, als „Impfungen“ deklarierten RNA-Massenexperimente, werden hartnäckig verschwiegen und verdrängt. Das tun auch viele Ärzte, Behörden, Gerichte und Politiker, ja sogar viele von jenen Folgsamen, die bis heute noch wenig von den gentechnischen Spritzen am eigenen Leib gespürt haben. Eine derartig hohe Rate von schweren Nebenwirkungen hat es bei einem herkömmlichen Impfstoff bisher nicht geben dürfen. Bisher wurden solche riskanten Medikamente sofort vom Markt genommen.

Wenn die RNA-Spritzen das tun, wozu sie konzipiert wurden, wenn sie nämlich unsere Körperzellen wirklich dazu bringen, künstliche Proteine zu produzieren, die durch die Hintertür heftige Immunreaktionen auslösen, dann sind auch schwere Nebenwirkungen zwangsläufig zu erwarten.

Ob die gentechnisch angeregten Proteine dabei mehr wie Corona-Spikes oder eher wie Schlangengift wirken, das ist letztlich unerheblich. Sie sind in beiden Fällen hochtoxisch.

Außerdem scheint das Immunsystem durch die künstliche RNA jeder Spritze weiter geschwächt zu werden. Es spricht auch einiges dafür, dass die künstliche RNA entgegen offiziellen Verlautbarungen doch die Funktion unseres Erbgutes verändert. Wir können auch nicht sicher sein, ob man bereits selbstvervielfältigenden Impfstoff injizieren ließ, oder ob die Spike-Produktion aufgrund von DNA-Insertionen der RNA weitergeht oder erneut beginnen kann.

Sicher ist, dass die Gen-Spritzen — wenn denn überhaupt das drin ist, was uns gesagt wird — mit jedem neuen Booster das Risiko von schweren Nebenwirkungen, wie zum Beispiel einer allgemeinen Immunschwächung, vergrößern.

Wolfgang Wodarg

Schon 2014 haben die BioNTech-Repräsentanten geprahlt, was eine neue Generation von künstlichen RNA-Medikamenten in der Krebstherapie, bei der Immunisierung gegen Infektionskrankheiten, beim Proteinersatz, bei der gentechnischen Generierung pluripotenter Stammzellen oder bei der Veränderung des Genoms unter Verwendung von Designernukleasen leisten könnte.

Solche Angebereien zahlen sich aus. Denn Aktienkurse reagieren bekanntlich bereits auf Gewinnerwartungen. So profitieren die Skrupellosen in der Branche jetzt besonders, da sie auf öffentliche Kosten und ohne Risiko im Rahmen der Angst-Pandemien endlich alles ausprobieren dürfen, was Geld und Patente bringen könnte. Das klappt mit politischer Unterstützung und assimilierten Medien (Embedded Journalism) jetzt in vielen Ländern, ohne dass ethische Bedenkenträger oder kritische wissenschaftliche Stimmen diese Geschäfte vermasseln dürfen. Die Global Young Leaders und ihre Gönner brauchen diese „Petite Pandemie“ — ein Begriff von Jacques Attali — für ihre politische Agenda, und die Sahins et al. dürfen absahnen. Nur viele Millionen ihrer Versuchskaninchen ahnen noch immer nicht, welche Risiken auf sie zukommen.

Man muss sich auch fragen, warum plötzlich ein HIV-Test für Geimpfte empfohlen wird und was es damit auf sich hat. Die offizielle Geschichte, dass HIV die Ursache für AIDS ist, entspricht wahrscheinlich nicht der ganzen Wahrheit. Peter Duesberg aus Berkeley sprach schon darüber, als AIDS erfunden wurde. HIV könnten wie andere latente Viren bei vielen Menschen bereits vorhanden sein, und wenn das Immunsystem aus irgendeinem Grunde geschwächt ist, bricht es mit den beschriebenen Symptomen aus. Das könnte dann sehr wohl der strategische Hintergrund für HIV-Tests für alle sein. Diese würden so als Start für die nächste Schreckenspandemie dienen und zur Einführung der bereits produzierten Anti-AIDS-RNA-Impfstoffe oder weiterer Medikamente führen.

Selbst der durch die Gen-Spritzen angerichtete Gesundheitsschaden könnte auf diese Weise wirtschaftlich genutzt werden. Inzwischen stellt sich die Pharma-Industrie bereits auf die Erkennung und Behandlung einer neuen erworbenen Immunschwächekrankheit (Aquired Immune Deficiency Syndrom — AIDS) ein. Opfer der durch gentechnische Spritzen herbeigeführten Immunschädigungen können dann als angebliche AIDS-Fälle getestet und behandelt werden. Wenn die Testhersteller und Laboratorien dann erst wieder ihre Test-Orgien bei der Suche nach „Fällen“ des „neuen“ AIDS veranstalten, und bei Immungeschwächten wie bei Gesunden in bekannter Weise massenhafte falsch positive Testergebnisse für Schlagzeilen sorgen, dann fehlt nur noch, dass aus präventiven Gründen die Getesteten antiviral behandelt oder gar geimpft werden.

Allein damit könnten dann in einschlägiger Weise die Opfer dieser „neuen Pandemie“ dem verunsicherten Publikum vor Augen geführt und der Zusammenhang mit den Anti-Covid-RNA-Spritzen verschleiert werden.

Wolfgang Wodarg

Gentechnische „Impfungen“ gegen gentechnische „Impf“schäden? Eine wahrlich geniale Geschäftsidee. Die dynamischen Forscher der Impfindustrie scharren schon mit den Hufen.

Ich bin aber gespannt, wie sie zum Beispiel bei Greisen oder Kleinkindern das bisherige Narrativ der Ansteckungswege aufrechterhalten wollen.

Es ist eine perfide Idee, die Opfer der Booster-Experimente auch noch über die wahren Ursachen ihrer Schädigungen hinwegzutäuschen. Klar ist inzwischen, dass Infektionen, Krebserkrankungen, Autoimmunkrankheiten und weitere Folgen durch die Genspritzen verursacht werden. Das lässt sich auch durch erneute Test-Tricks nicht verstecken. Jede weitere RNA-Spritze verstärkt dieses Risiko!

Ich spreche lieber nicht von mRNA, denn es wird ein Laborprodukt verwendet, welches sich erkennbar anders verhält als natürliche mRNA. Angemessen wäre es, in Zukunft von xRNA zu sprechen.

Viele medizinische/wissenschaftliche Belege für diese Bewertungen finden Sie in anhängend empfohlenen und verlinkten Arbeiten.

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Quellen und Anmerkungen:

Aktuelle Literaturempfehlungen:

Doctors for Covid Ethics (D4CE) Die D4CE Gruppe ist ein internationaler Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit ihrer breiten und profunden Expertise über alles aufklären wollen, was uns an medizinischen Problemen in dieser und bei möglichen weiteren FALSCHEN Pandemien zugemutet wird. Ihre Aufklärungsschrift an die Entscheider in Parlamenten und Regierungen (Februar 2022) ist eine wissenschaftlich fundierte Quelle für alle, die sich in dieser Propaganda-Zeit trotzdem gründlich informieren wollen. Eine weitere Übersicht über die medizinischen Folgen der laufenden gentechnischen Massenexperimente (April 2022) finden Sie in einer gemeinsamen Stellungnahme von Michael Palmer, Sucharit Bhakdi und mir für einen laufenden Gerichtsprozess.

Autorengruppe aus den USA (S. Seneff , G. Nigh, A. M. Kyriakopoulos, P.A. McCullough)

Zusammenfassung (Deutscher Text 28.4.2022, umfangreiche Literatur !)

Die (sogenannten) mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wurden als Reaktion auf die öffentliche Gesundheitskrise von Covid-19 auf den Markt gebracht. Die Verwendung von mRNA-Impfstoffen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten ist ohne Beispiel. Die vielen Veränderungen in der Impfstoff-RNA verbergen diese vor der zellulären Abwehr und fördern eine längere biologische Halbwertszeit und eine hohe Produktion von Spike-Protein. Die Immunreaktion auf den „Impfstoff“ unterscheidet sich jedoch stark von derjenigen auf eine SARS-CoV-2-Infektion. In dieser Arbeit werden Beweise dafür gezeigt, dass die gentechnische Spritze eine tiefgreifende Beeinträchtigung der Typ-I Interferon-Signalisierung hervorruft, was verschiedene negative Folgen für die menschliche Gesundheit hat. Immunzellen, die die „Impfstoff“-Nanopartikel aufgenommen haben, setzen eine große Anzahl von Exosomen frei, die das Spike-Protein zusammen mit kritischen MicroRNAs enthalten, welche eine Signalreaktion in Empfängerzellen an entfernten Orten auslösen. Es werden auch potenzielle tiefgreifende Störungen in der regulatorischen Kontrolle der Proteinsynthese und der Krebsüberwachung identifiziert. Diese Störungen stehen möglicherweise in kausalem Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Fazialis-Lähmung, Lebererkrankungen, gestörter adaptiver Immunität, gestörten DNA-Reparaturmechanismen und Tumorentstehung. Es werden Beweise aus der VAERS-Datenbank gezeigt, welche die aufgeführten Hypothesen unterstützen. Die Autoren sind der Meinung, dass eine umfassende Risiko-Nutzen Bewertung der mRNA-Impfstoffe deren Rolle als Beitrag zur öffentlichen Gesundheit in Frage stellt.

Wolfgang Wodarg, Jahrgang 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Er arbeitete unter anderem als Amtsarzt in Schleswig-Holstein, Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen sowie Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation bei der Schweinegrippe.

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