Laut Verfassung der Weltgesundheitsorganisation ist ihr Ziel die Verwirklichung des bestmöglichen Gesundheitsniveaus bei allen Menschen. Ihre Hauptaufgabe ist die Bekämpfung der Erkrankungen und die Förderung der allgemeinen Gesundheit aller Menschen weltweit.

Bestimmt die WHO bald global über unsere Gesundheit? R.S. 16.05.2022, Titelbild Screenshot YouTube

So kann man es nachlesen auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit. Was sich zunächst recht plausibel anhört, wird bei näherer Betrachtung jedoch recht brisant. Insbesondere in Corona-Zeiten und einer „Klima-Krise“. Diese Themen werden zurzeit gerne vorgeschoben um in Wirklichkeit ganz andere Ziele heimlich und leise zu verwirklichen.

Vom 22. – bis zum 28. Mai 2022 findet in Genf die 75. Gesundheitsversammlung statt. Die Weltgesundheitsversammlung ist das Entscheidungsgremium der Weltgesundheitsorganisation. Beteiligt sind die 194 Mitgliedstaaten. Aufhorchen muss man, wenn man erfährt, dass der WHO dort weitreichende Befugnisse eingeräumt werden sollen. Dies wurde von den Mitgliedstaaten schon im Vorfeld bestätigt. Mit anderen Worten: Wir verlieren damit wahrscheinlich unsere Souveränität bezüglich aller die Gesundheit betreffenden Fragen. 

Die WHO stand während der COVID-19 Pandemie der letzten Monate im Zentrum der Aufmerksamkeit wie selten zuvor. Noch immer wird die Organisation mit öffentlichen Geldern finanziert – durch ihre Mitgliedsstaaten. Doch private Spenden spielen hier eine wichtige Rolle. Die mit Abstand größte private Geldgeberin ist die Stiftung von Melinda und Bill Gates

Quelle Globalisation and Health Initiative

Deutschland ist einer der größten Geber unter den Mitgliedstaaten, sowohl was die Pflichtbeiträge als auch die freiwilligen Beiträge an die WHO angeht.

Bundesministerrium für Gesundheit

Das Pandemie-Frühwarn-Zentrum

WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus kündigte in Genf an, dass ein Pandemie-Frühwarn-Zentrum 2022 seine Arbeit aufnehmen soll. Ziel des WHO-Hubs ("Global WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“) ist die Entwicklung eines globalen Datenökosystems, das politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger vor, während und nach Epidemien und Pandemien aktuelle Erkenntnisse und relevante Instrumente zur Verfügung stellt.

Bundesmionisterium für Gesundheit

Die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte das neue Zentrum 2021 zusammen mit dem Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, ein. 

Die Hauptaufgabe ist: zu verhindern, dass sich eine weitere P(l)andemie so ausbreitet wie COVID-19.  Chikwe Ihekweazu, ein nigerianischer Epidemiologe, der zuvor als Leiter des nigerianischen Zentrums für die Kontrolle von Krankheiten fungierte, soll als Verantwortlicher dieses Projekt in Gang bringen.

Für Ihekweazu ist die größte Herausforderung des Hubs wahrscheinlich politischer Natur, das heißt, sicherzustellen, dass der Hub Daten von so vielen Ländern und Behörden wie möglich erhält, ein großes Problem für die WHO. Künstliche Intelligenz (KI) und Quanten-Computing sollen hierbei eine große Rolle spielen. Der Hub soll mit einem Supercomputer ausgestattet werden, dieser ist jedoch noch nicht vorhanden. Gründungspartner des Hubs waren übrigens das Robert Koch-Institut sowie die Charité Berlin, mit Prof. Drosten als Chef-Virologen.

Weltgesundheitsgipfel 2022

Erstmals veranstaltet der Weltgesundheitsgipfel zusammen mit der WHO dieses Treffen, das vom 16. – 18 Oktober 2022 in Berlin stattfinden soll. Zentrale Themen sollen sein:

  • Investition für Gesundheit und Wohlbefinden
  • Klimawandel und planetarische Gesundheit
  • Architektur für die Pandemievorsorge
  • Digitale Transformation für die Gesundheit
  • Ernährungssysteme und Gesundheit
  • Resilienz und Gerechtigkeit von Gesundheitssystemen
  • Globale Gesundheit für den Frieden

Wenn die WHO tatsächlich Entscheidungen über global geltende Maßnahmen in Gesundheitsfragen treffen darf, wird nicht nur die Souveränität der Mitgliedstaaten aufgehoben, weiterhin ist es ein weiterer Schritt in eine dystopische Zukunft, dem Great Reset. Die WHO ist ihren Geldgebern verpflichtet, und wird die Ziele von Bill Gates u. Co. durchsetzen. Wie man weiß ist Gates ein notorischer Impfbefürworter, der gerne die ganze Welt impfen möchte.

Ein neuer Schritt in Richtung totale Überwachung ist getan, man muss damit rechnen, dass zumindest versucht wird auch die allgemeine Impfpflicht, sowie den digitalen Impfpass weltweit einzuführen. Die Impfpflicht ist zwar momentan auf Eis gelegt, verschwunden ist sie aber nicht.

Lesen Sie auch unseren Gastbeitrag.

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