Udo Lindenberg ist Hamburgs neuer Ehrenbürger. Mit Kritik kann er allerdings nicht umgehen. Während der Rede von AfD-Fraktionsvize Dr. Alexander Wolf kam es zum Eklat. Die AfD-Fraktion würdigte zwar sein musikalisches Werk, lehnte aber als einzige Partei die Verleihung der Ehrenbürgerwürde ab. Als Wolf sprach, zeigte Lindenberg der AfD den Stinkefinger.

Udo, der „Ehrenbürger“. R.S. 12.09.2022, Titelbild Screenshot YouTube

Mit seiner Geste entwürdigte er das gesamte Parlament. Durch sein flegelhaftes und niveauloses Gebaren bestätigt Lindenberg den richtigen Standpunkt der AfD: Er ist eines Ehrenbürgers unwürdig! Und er steht wohl kaum in einer Reihe mit Persönlichkeiten wie Otto von Bismarck, Johannes Brahms, Helmut Schmidt oder Uwe Seeler.

Ein Kommentar

  • Rolf sagt:

    Bravo, Dr. Wolf, für den Ansatz.
    Ich war auch mal fester Verehrer von U.L. Aber, seitdem er so widerlich mit dem Zeitgeist mitschwimmt, wie in der Rede zu Recht anklang, hat er sich für mich erledigt. Spätestens als er anfing die Ungeimpften und andere Systemkritiker zu beleidigen und beschimpfen, reiht er sich mit Gröhlmeyer, Böhmermann, Cebli, Ataman und anderen Niederschwingenden in die Riege der extremen Mitläufer ein.
    Schon schlimm genug, daß er schon die Ehrenbürgerschaft seiner Stadt und dort auch noch eine Platzbezeichnung ergattern konnte!
    PFUI, Udo!!!

    Rolf

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